Aktuelle Mimikama-Artikel
- Facebook hält unsere Recherche für BetrugÜber 9.000 Rückmeldungen aus unserem Linktest zeigen ein klares Muster: Die Betrugswarnung trifft fast nur die Facebook-App. Wo der Link gepostet wird, entscheidet mit, ob man den Artikel überhaupt noch lesen kann.
- Merz und Russland: Was er über seine Umfragewerte wirklich sagteEin echter Videoausschnitt aus Kiew soll belegen, dass Merz Russland für sein Umfragetief verantwortlich macht. Das vollständige Wortprotokoll zeigt etwas anderes.
- Gratis-Robux, echte Fallen: Wie Betrüger Kinder beim Spielen ködern20 Prozent von 384 befragten Eltern auf den Philippinen berichten von Betrug an mindestens einem ihrer Kinder. Ein dokumentierter Fall aus Österreich zeigt, wie Gratis-Robux zur Daten- und Kostenfalle werden.
- 15.500 Euro für Long-Covid-Therapien: Klinik wirbt auch in Österreich und DeutschlandEine Klinik auf Zypern bewirbt kostspielige Long-Covid-Behandlungen gezielt in Österreich und Deutschland. Mehrwöchige Therapiepakete kosten durchschnittlich 12.500 bis 15.500 Euro. Für die beworbene H.E.L.P.-Apherese fehlen jedoch bislang belastbare wissenschaftliche Nachweise für eine Wirksamkeit bei Long Covid.
- Von 500.000 auf 46 Millionen Muslime? Die Zahlen sind falschEine angebliche Verhundertfachung der muslimischen Bevölkerung Europas sorgt im Netz für Aufregung. Historische Bevölkerungsdaten widerlegen die Zahlen. Auch das Video vom Eiffelturm wird falsch dargestellt.
- KI erfand einen Hinweis zu einem Mordfall – und schickte ihn an die PolizeiEin KI-Programm namens Claude schickte bei einem Test einen erfundenen Hinweis zu einem Mordfall an die Polizei. Der Fall zeigt, was passieren kann, wenn künstliche Intelligenz selbstständig Websites bedient.
- Springt ein Toter in Gaza auf? Video kursiert seit 2020Ein Mann steht von einer Trage auf, als Sirenen ertönen. Das Video wird Gaza zugeschrieben – doch die Aufnahme kursiert bereits seit März 2020.
- Phishing verursacht in Österreich 19 Millionen Euro Schaden in neun MonatenDas Bundeskriminalamt registrierte von Jänner bis September 2026 rund 5.000 Phishing-Fälle. Der gemeldete Schaden liegt bereits bei etwa 19 Millionen Euro.
- „Füge mich auf WhatsApp hinzu“: Behörde untersucht AnrufwelleZwischen Juli und September 2026 stiegen die britischen Beschwerden über unerwünschte automatisierte Anrufe von 1.374 auf 3.684. Ein Teil der Bandansagen lockt mit Jobangeboten auf WhatsApp.
- Manipulierte E-Mail: Käuferin überweist 1,1 Millionen Euro an BetrügerBei einem Münchner Wohnungskauf tauschten Kriminelle die Bankverbindung in einer echten Zahlungsaufforderung aus. Knapp 900.000 der überwiesenen 1,1 Millionen Euro konnten gesichert werden.
