Phishing

GMX Kontosicherheits-Betrug

Warnung vor betrügerischen Nachrichten im Namen von GMX

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↳ Themenbereich: Social Media Phishing – Hintergründe, typische Muster und weitere Analysen.
Screenshot: GMX Kontosicherheits-Betrug
Screenshot — Quelle: Mimikama | 24.04.2026

Wortlaut der Nachricht

Von Benachrichtigung GMX An Betreff Maßnahmen zur Gewährleistung der Kontosicherheit GMX Schön, dass Sie da sind Wir aktualisieren derzeit unsere Nutzerdatenbank und bitten Sie, Ihre Kontoinformationen zu verifizieren. Dieser Schritt hilft uns, Ihren Zugang dauerhaft zu sichern. Bitte bestätigen Sie Ihre Daten über den untenstehenden Link. Handeln Sie jetzt, um eine Kontosperrung zu vermeiden: Die Verifizierung ist innerhalb von 48 Stunden erforderlich. Konto-Check durchführen Dies ist eine automatisch generierte Nachricht. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. © GMX | 1&1 Mail & Media GmbH | Brauerstraße 48 | 76135 Karlsruhe | Germany

Fake! Die Nachricht gibt sich als GMX aus und behauptet, Kontodaten müssten zur Sicherung des Zugangs verifiziert werden. Ziel ist es, Sie unter Zeitdruck auf einen Link zu locken und Zugangsdaten oder andere sensible Informationen abzugreifen. Klicken Sie nicht darauf und geben Sie keine Daten ein.

Warum es Fake ist

  • Absenderadresse passt nicht zu GMX: [email protected]
  • Betreff spricht von „Maßnahmen zur Gewährleistung der Kontosicherheit“ und soll Vertrauen schaffen
  • Unpersönliche Anrede ohne Namen
  • Druck durch Frist von „innerhalb von 48 Stunden“
  • Aufforderung zur Verifizierung von Kontoinformationen über einen Link
  • Button „Konto-Check durchführen“ führt typischerweise auf eine gefälschte Seite
  • Footer behauptet zwar GMX und 1&1, das steht im Widerspruch zur fremden Domain des Absenders

Handlungstipps

  • Klicken Sie bei GMX nicht auf den Button in der Nachricht
  • Öffnen Sie GMX nur über die offizielle Website oder App
  • Geben Sie keine Kontodaten, Passwörter oder Codes ein
  • Prüfen Sie den Absender genau, besonders die Domain hinter der Adresse
  • Leiten Sie verdächtige Mails an den GMX-Support weiter und löschen Sie sie anschließend
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