Phishing

VB ID Aktualisierung als Phishing Falle

Warnung vor betrügerischen Nachrichten im Namen von VOLKSBANK

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↳ Themenbereich: Phishing erkennen – Hintergründe, typische Muster und weitere Analysen.
Screenshot: VB ID Aktualisierung als Phishing Falle
Screenshot — Quelle: Mimikama | 26.06.2026

Wortlaut der Nachricht

Jährliche Aktualisierung VB ID Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Update erforderlich – sonst Sperre Ihrer VB ID Um die Sicherheit Ihres Online-Bankings zu gewährleisten, müssen wir jährlich Ihre VB ID überprüfen und aktualisieren. Bitte führen Sie das Update bis zum angegebenen Termin durch. JETZT VB ID AKTUALISIEREN Was ist zu tun? • VB ID Update: Melden Sie sich an und bestätigen Sie Ihre Identität. • Daten prüfen: Adresse, Telefon, E-Mail korrigieren. • Sicherheitsfragen & Passwort aktualisieren. • Bestätigung mit TAN-Verfahren. Frist: bis spätestens 27. Jun 2026 – sonst Sperre Ihrer VB ID. Warum das Update? Gesetzliche Auflage zum Schutz vor Identitätsdiebstahl. Nach dem Update bleibt Ihr Konto uneingeschränkt nutzbar. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Mit freundlichen Grüssen Ihr Volksbank Team Volksbanken-Verbund Friedrichstrasse 10 · 1010 Wien, Österreich IBAN: ATxx xxxx xxxx xxxx xxxx | BIC: VBOEATWWXXX Datenschutz AGB Impressum Newsletter abbestellen Diese E-Mail wurde automatisch generiert. Bitte antworten Sie nicht. Bei unerwartetem Erhalt kontaktieren Sie unseren Kundenservice. © 2026 Volksbanken-Verbund. Alle Rechte vorbehalten.

Fake! Die Nachricht gibt vor, eine jährliche Aktualisierung der Volksbank VB ID zu verlangen. Ziel ist es, Empfänger zum Klick auf den Button und zur Preisgabe von Zugangsdaten, persönlichen Daten sowie TAN Informationen zu bringen. Fallen Sie nicht darauf herein, denn eine Bank würde solche sensiblen Aktualisierungen nicht über eine solche Drucknachricht einfordern.

Warum es Fake ist

  • Es wird mit einer Sperre der VB ID gedroht, falls bis 27. Jun 2026 nicht reagiert wird.
  • Der Button „JETZT VB ID AKTUALISIEREN“ soll direkt zur Eingabe sensibler Daten verleiten.
  • Die Nachricht verlangt ausdrücklich Passwort, Sicherheitsfragen und eine Bestätigung mit TAN Verfahren.
  • Im Footer stehen auffällige Platzhalter wie „IBAN: ATxx xxxx xxxx xxxx xxxx“.
  • Die Formulierung „Gesetzliche Auflage“ bleibt unbelegt und wird als Druckmittel eingesetzt.
  • Der Absender nennt sich „Volksbanken-Verbund“, fordert aber zugleich umfangreiche Kontodaten und Identitätsbestätigung an.

Handlungstipps

  • Klicken Sie nicht auf den Button und geben Sie keine Volksbank Zugangsdaten ein.
  • Leiten Sie die Nachricht nicht weiter und antworten Sie nicht darauf.
  • Prüfen Sie Ihr Konto nur über die offizielle Volksbank App oder die bekannte Website.
  • Kontaktieren Sie bei Unsicherheit direkt den Kundenservice der Volksbank.
  • Falls Sie Daten eingegeben haben, sperren Sie umgehend den Zugang und informieren Sie die Volksbank.
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