Minderjährige in China dürfen nur 90 Minuten Computer spielen

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Chinas Behörden führen strenge Regeln für Computerspiele ein.

Zukünftig dürfen Minderjährige nur noch sehr begrenzt Games konsumieren. Sie müssen sich mit Klarnamen registrieren. Beim Einloggen werden diese mit einer staatlichen Datenbank abgeglichen. So wird sichergestellt, dass sie nicht mehr als 90 Minuten am Tag spielen. Auch die Alterseinstufung wird so überprüft. Von 22 bis 8 Uhr ist Minderjährigen das Spielen komplett verboten. Am Wochenende und in den Ferien ist ihnen dann die doppelte Zeit erlaubt. Weitere Beschränkungen betreffen das Geld-Ausgeben für virtuelle Extras in Games.

Grund für die Maßnahmen ist einerseits der Kampf gegen die Computerspielsucht, andererseits wollen die Behörden auch die weit verbreitete Kurzsichtigkeit eindämmen. Das von Bildschirmen imitierte blaue Licht steht im Verdacht, damit in Verbindung zu stehen.


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