Spam-Anrufe aus England: Diese +44-Nummern sind aktuell aktiv

Spam-Anrufe aus Großbritannien verunsichern zahlreiche Betroffene. Betrüger nutzen dabei Methoden wie den sogenannten Task-Scam oder teure Ping-Anrufe, um an Daten und Geld zu gelangen.

Die Behauptung

Es gibt Berichte und Warnungen vor derartigen betrügerischen Anrufen mit der Vorwahl +44. Dahinter sollen Betrüger stecken, die entweder über WhatsApp-Jobangebote locken oder hohe Gebühren durch Rückrufe generieren wollen.

Aufgestellt von: Unbekannt

Faktencheck: Wahr

Wahr. Diese Spam-Anrufe verfolgen betrügerische Absichten. Egal, ob es sich um vermeintliche Jobangebote oder Ping-Anrufe handelt – niemals zurückrufen oder sensible Daten preisgeben.

Kurze Faktenübersicht:

  • Task-Scam: Betrüger locken mit falschen Jobangeboten über WhatsApp.
  • Ping-Anrufe: Rückrufe können hohe Telefonkosten verursachen.
  • Sicherheitsmaßnahme: Unbekannte Nummern ignorieren und blockieren.
💬Wie funktionieren betrügerische Anrufe im Alltag? Antworten finden Sie im Leitfaden Telefonbetrug.
Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

📞 Aktualisiert im April 2026
Spam-Anrufe aus England mit der Vorwahl +44 sind weiterhin sehr aktiv. Aktuell tauchen besonders häufig Bandansagen auf, die zum WhatsApp-Kontakt auffordern (Task-Scam). Die unten genannten Nummern werden regelmäßig als verdächtig gemeldet. Diese Übersicht wurde zuletzt im April 2026 überprüft.

Spam-Anrufe aus England: Das steckt dahinter

Spam-Anrufe, insbesondere von Nummern mit der Vorwahl +44, sind derzeit ein großes Ärgernis. Die Anrufer scheinen es vor allem auf zwei Dinge abgesehen zu haben: eure Daten und euer Geld. Wer auf solche Anrufe eingeht, riskiert hohe Telefonrechnungen oder sogar Identitätsdiebstahl.

Wie läuft der Betrug ab?

Die Anrufe aus Großbritannien beginnen oft mit einer Bandansage. Typisch ist eine Nachricht wie: „Hallo, ich möchte mit dir über die Arbeit sprechen. Füge mich auf WhatsApp hinzu.“ Danach wird aufgelegt. Zwei Betrugsvarianten sind hier gängig:

  1. Task-Scam:
    Über WhatsApp wird ein „lukratives“ Jobangebot präsentiert. Angeblich winkt eine hohe Vergütung in Kryptowährungen für einfache Tätigkeiten. Doch statt eines Lohns werdet ihr hingehalten oder müsst sogar Geld „vorschießen“, das ihr nie wiederseht. Am Ende profitieren nur die Betrüger – entweder durch eure Arbeit oder durch Zahlungen.
  2. Ping-Anrufe:
    Die Anrufer hoffen, dass ihr zurückruft. Bei diesen Rückrufen fallen hohe Gebühren an, da Großbritannien nach dem Brexit nicht mehr zur EU gehört. Um die Kosten weiter in die Höhe zu treiben, wird das Gespräch absichtlich in die Länge gezogen.

Warum ist das so gefährlich?

Die Bandansagen und WhatsApp-Nachrichten klingen harmlos, aber der Schaden kann immens sein. Ein „Ja“ am Telefon kann etwa manipuliert werden, um euch Verträge unterzuschieben. Zudem versucht man gezielt, an persönliche Daten zu gelangen, um diese für Betrug oder Identitätsdiebstahl zu missbrauchen.

Wie könnt ihr euch schützen?

  1. Nummern blockieren:
    Nummern wie +447300287048, +447383072535 und +447307398680 werden als gefährlich eingestuft. Vermeidet es, auf diese oder ähnliche Nummern zu reagieren.
  2. Keine persönlichen Daten preisgeben:
    Fragt euch eine automatische Ansage nach Daten oder Geld, ist das ein sicheres Warnsignal für Betrug. Legt sofort auf.
  3. Technische Hilfe nutzen:
    • Samsung-Smartphones: Die Funktion „Smart Call“ identifiziert Spam-Anrufe.
    • iPhones: Blockiert unbekannte Nummern direkt in den Einstellungen.
    • Festnetz: Mit der tellows-App oder einem Anrufschutz wie für die FRITZ!Box könnt ihr unerwünschte Nummern automatisch sperren.
  4. Keine Rückrufe tätigen:
    Bei verpassten Anrufen unbekannter Nummern sollte man nie zurückrufen. Im Zweifelsfall informiert euch über Plattformen wie tellows, ob die Nummer als Spam bekannt ist.

Fazit zum Thema Telefonterror durch +44-Nummern

Die Anrufe aus England sind kein harmloser Zufall, sondern gezielte Betrugsversuche. Ignoriert unbekannte Nummern, gebt keine Daten preis und blockiert die Telefonnummern direkt. Bleibt wachsam und schützt euch durch technische Hilfsmittel.


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise) Welche Quellen wir verwenden und was für uns kein Beleg ist, steht auf unserer Quellenseite.