WKO: Achtung vor Phishing-Mails zu angeblicher Datenprüfung und Aktualisierung von Handelsregisterdaten

Unternehmen werden derzeit mit gefälschten WKO-Mails zur angeblichen Datenaktualisierung im Handelsregister in die Falle gelockt.

📖Wie erkennt man Phishing-Mails und gefälschte SMS? Antworten finden Sie im Leitfaden Phishing erkennen.
Gefälschte Mails, die sich als Wirtschaftskammer Österreich (WKO) ausgeben
Gefälschte Mails, die sich als Wirtschaftskammer Österreich (WKO) ausgeben

❌ Fake! Diese E-Mails stammen nicht von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Sie dienen ausschließlich dazu, sensible Unternehmensdaten abzugreifen oder Zahlungen zu erzwingen, wie auch die Watchlist Internet warnt.

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Warum es Fake ist

  • Absenderadressen wie „[email protected]“ sind nicht von der offiziellen Domain wko.at.
  • Die WKO fordert niemals per E-Mail zur Aktualisierung von Handelsregister- oder Unternehmensdaten auf.
  • Es wird Druck aufgebaut durch Fristen oder angebliche Strafgebühren (z. B. 53,37 € oder 68 €).
  • Allgemeine Anrede („Sehr geehrte Damen und Herren“) statt personalisierter Ansprache.
  • Links und Buttons führen nicht auf die offizielle Website der WKO.

Handlungstipps

👉 Keine Links oder Buttons anklicken.
👉 E-Mail sofort löschen und keine Daten eingeben.
👉 Im Zweifel über die offizielle WKO-Website www.wko.at oder telefonisch unter 0800 221 221 nachfragen.
👉 Wenn bereits Daten eingegeben wurden: Passwort ändern und die WKO kontaktieren.
👉 Vorsicht bei allen Nachrichten, die mit Fristen oder Drohungen Druck aufbauen.

ℹ️ Mehr Tipps zum Erkennen von Phishing-Mails: https://www.mimikama.org/category/phishing/


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)