Und abermals stirbt der Sänger Andreas Gabalier auf Facebook

Schütze dich vor Betrügern, die mit gefälschten Todesmeldungen operieren. Hol dir wertvolle Tipps und Informationen auf Mimikama, um sicher zu bleiben

Es ist ja nicht das erste Mal, dass Betrüger den Usern etwas vorgaukeln. Am besten funktioniert halt noch immer die Masche, wenn ein bekannter Künstler stirbt.

Wie im Falle des Andreas Gabalier:

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“Mit dem Tod scherzt man nicht!” sagte meine Oma früher immer. Recht hat sie, denn die Grenze von Anstand und Würde ist an diesem Punkt überschritten. Man scherzt nicht damit, man erfindet ebenso den Tod eines Menschen nicht mutwillig. Noch verächtlicher wird es, wenn man mit erfundenen Todesmeldungen betrügerisch handelt.

Doch leider kommt dies in letzter Zeit häufiger vor: mit gefälschten Todesmeldungen über Promis werden Nutzer abgezockt. Und kein Ende in Sicht: eine neue Meldung informiert über den Tod von Andreas Gabalier – das ist jedoch eine schamlose Lüge!

Was auf Facebook als “Breaking News” verkauft wird, entpuppt sich am Ende als Falle. Zunächst muss jedoch unterschieden werden: mit welchem Endgerät ist man im Netz?

Achtung Falle!

Klickt / Tippt man auf den genannten Statusbeitrag, wird man auch eine Seite geleitet, welche es auf die Login-Daten für Facebook abgesehen hat. Sobald man den Statusbeitrag folgt, öffnet sich eine Webseite, die jener von Facebook sehr ähnlich sieht. Zu erkennen ein Anmeldeformular (Login) von Facebook.

Angeblich benötige der User nun einen “Unlock”,a also eine Art Echtheitsbestätigung.. Dazu muss der User seine E-MAILADRESSE und sein Facebook-PASSWORT eingeben.

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Doch Achtung! Sobald der User hier seine Login-Daten eingibt, werden diese sofort 1:1 an die Betrüger überspielt! Diese können damit nun das jeweilige Facebook-Konto knacken.

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