Das Baby in der Röhre

Erfahre, warum das Baby in einer Röhre steckt und was es mit der Pigg-O-Stat auf sich hat. Mimikama klärt über Falschnachrichten und Hintergründe auf

Im Moment wird in sozialen Medien, darunter auch auf Facebook, immer wieder ein Foto geteilt, auf dem man eine Baby erkennen kann. Dies ist ja nichts ungewöhnliches, aber das Baby steckt in einer durchsichtige Plastikröhre und der Gesichtsausdruck deutet drauf hin, dass sich das Baby nicht gerade wohl fühlt. Was auch verständlich ist.

Um dieses Bild geht es:

image

Sieht doch schlimm aus – oder?

Was ist hier geschehen? Warum wurde das Baby in so eine Röhre gesteckt und wo warum hat das Kind keine Beine mehr?  Diese Frage bekommen wir seit Stunden gestellt.

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Dem Kind geht es gut und befindet sich unter ärztlicher Aufsicht. Diese Röhre, die sich im übrigen Pigg-O-Stat nennt, soll verhindern, das sich Babys oder Kinder während einer Röntgenaufnahme bewegen.

Sieht in der Praxis dann so aus:

image

Pigg-O-Stat stammte aus den USA und wird auch dort zum Einsatz gebracht.

image
Verweis: http://www.piggostat.com/

Die Reaktionen auf das Bild sind sehr unterschiedlich.

Einige Nutzer sind besorgt, andere wieder befürworten diese Röhrer. Andere Nutzer wiederum missbrauchen aus Unwissenheit dieses Foto und kombinieren dies wieder einmal mit Falschaussagen.

Kostenlos · der tägliche Mimikama-Newsletter

Fakten statt Aufregung. Direkt in dein Postfach.

Die wichtigsten Faktenchecks und Meldungen des Vortags – jeden Morgen kostenlos und unabhängig vom Social-Media-Algorithmus.

Ich möchte den oben angeführten Newsletter erhalten und stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse zu diesem Zweck verarbeitet wird. Ich kann den Newsletter jederzeit abbestellen. Details in der Datenschutzbestimmung.


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)