Ein Polizeicartoon – Soziale Netzwerke sind doch zur Förderung der Kommunikation da, oder!?
Falsche Polizisten am Telefon! Die Polizei hat zu dieser Betrugsmethode einen Cartoon von Tobi Simon veröffentlicht, der auf einfache Weise zeigt, wie Betrüger arbeiten. Die Täter gehen immer gleich vor. Sie geben sich als Polizeibeamte, LKA-Mitarbeiter oder Staatsanwälte aus. Sie gaukeln vor, dass bei festgenommenen Einbrechern Hinweise auf einen bevorstehenden Einbruch bei den Angerufenen gefunden wurden und stellen Fragen nach Geld, Wertsachen, Schmuck und Tresoren. Sie geben vermeintliche Tipps zur Aufbewahrung der Wertsachen, bieten an, das vor Ort zu überprüfen oder versuchen, die Leute dazu zu bewegen, ihr Geld an die angeblichen Polizisten auszuhändigen, damit es bei ihnen sicher verwahrt wird.
Das besonders perfide ist, dass die angezeigte Telefonnummer einen Anruf von der Polizeinummer 110 (in Österreich übrigens als 133) vortäuscht.
Und die Polizei Schwaben Süd/West bittet auf Facebook: Gebt das doch gerne weiter – auch außerhalb der Sozialen Netzwerke (wir denken da an Verwandte, Bekannte, Nachbarn, …) Danke für eure Mithilfe!
Die Polizei arbeitet so nicht:
- Sie rufen nicht mit der Telefonnummer 110 an
- Sie fragen nicht nach ihren Geldverstecken
- Sie holen Ihre Wertsachen nicht ab
Wir raten:
- Geben Sie am Telefon keine Auskünfte über Ihr Vermögen
- Beenden Sie sofort solche Telefonate
- Achten Sie auf Ihre Mitmenschen, insbesondere auf die Älteren
- Informieren Sie ihre Angehörigen
- Rufen Sie im Zweifel die 110
Cartoon via Polizei Schwaben Süd/West
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Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
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