E-Mail im Namen von „FinanzOnline“ fordert Zahlung unter Pfändungsandrohung

Gefälschte Nachricht mit Zahlungsaufforderung und Drohszenario im Umlauf

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FinanzOnline E-Mail im Namen von "FinanzOnline" fordert Zahlung unter Pfändungsandrohung Screenshot der fraglichen Mail
Screenshot der fraglichen Mail

Einordnung:

Derzeit kursieren E-Mails, die angeblich von „finanzonline.at“ stammen und auf eine offene Steuerforderung hinweisen. Als Absender scheint etwa finanzonline.at <[email protected]>. In der Nachricht wird ein konkreter Betrag genannt und mit einer bevorstehenden Pfändung durch einen Gerichtsvollzieher gedroht. Die Mails enthalten einen Button mit der Aufforderung „Jetzt bezahlen“.

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Erkennungsmerkmale:

  • Die Absenderadresse passt nicht zur offiziellen Domain, sondern stammt von einer fremden Adresse.
  • Es wird hoher Zeitdruck aufgebaut und eine Pfändung zu einem konkreten Datum angekündigt.
  • Die Zahlung soll direkt über einen Button in der E-Mail erfolgen.
  • Teilweise wirken Layout und Sprache zwar offiziell, enthalten aber unübliche Formulierungen oder widersprüchliche Referenznummern.

Was du tun solltest:

  • Klicke nicht auf den Zahlungsbutton und öffne keine enthaltenen Links.
  • Antworte nicht auf die E-Mail.
  • Lösche die Nachricht oder verschiebe sie in den Spam-Ordner.
  • Wenn du unsicher bist, melde dich direkt über die offizielle Website finanzonline.at an oder kontaktiere das zuständige Finanzamt.

Hinweis zur Einordnung:

Solche E-Mails mit angeblichen Steuerforderungen und Pfändungsandrohungen sind eine bekannte Betrugsmasche, die regelmäßig in leicht veränderter Form auftritt.

Hier ein früheres Beispiel: Pfändung per E-Mail? Betrugsmasche im Namen von FinanzOnline!

Mehr zu Phishing: Phishing – Wikikama


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