Faktencheck: Das gefälschte Spielplatzschild

Faktencheck zum gefälschten Spielplatzschild: Ist der „Genderwahnsinn“ wirklich angekommen? Mimikama klärt auf und zeigt die Wahrheit hinter dem Schild

Ist der „Genderwahnsinn“ bereits auf unseren heimischen Spielplätzen angekommen? Gibt es das Wort „Kinderinnen“ überhaupt?

Fragen über Fragen, die sich (eigentlich) schnell beantworten lassen.

Es geht nämlich um dieses Schild, das angeblich an einem Zaun in Hannover hängen soll:

Screenshot by mimikama.org
Screenshot by mimikama.org

Auf dem Schild zu lesen:

Spielplatz für Kinder und Kinderinnen

Aufenthalt von 7 bis 20 Uhr gestattet.

Überraschenderweise gibt es dieses Schild tatsächlich! Und jetzt das große ABER: in einer anderen Ausführung bzw. wurde hier bei dem Wort „Kinderinnen“ getrickst!

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Das Original sieht nämlich so aus:

Danke an Flo für den Hinweis / Screenshot by mimikama.org
Danke an Flo für den Hinweis / Screenshot by mimikama.org

Dieser Hinweis stammt aus unserer Gruppe und zwar aus dem Jahre 2017!

Es sind also die „Kinder und Jugendlichen“ – da wollte bestimmt nur wieder jemand besonders witzig sein und hat mal eben das Wort Jugendliche mit Kinderinnen getauscht …

Übrigens ist das Original auch auf der Webseite “Spielplatzfragen.de” zu finden:

Screenshot by mimikama.org
Screenshot by mimikama.org

Kostenlos · der tägliche Mimikama-Newsletter

Fakten statt Aufregung. Direkt in dein Postfach.

Die wichtigsten Faktenchecks und Meldungen des Vortags – jeden Morgen kostenlos und unabhängig vom Social-Media-Algorithmus.

Ich möchte den oben angeführten Newsletter erhalten und stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse zu diesem Zweck verarbeitet wird. Ich kann den Newsletter jederzeit abbestellen. Details in der Datenschutzbestimmung.


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)