Studie: Falschinformationen über Corona-„Heilmittel“ kostete Hunderte Menschen das Leben!
Im „American Journal of Tropical Medicine and Hygiene“ ist eine Studie erschienen, nach der sogenannten Fakenews über angebliche Corona-„Heilmittel“ Hunderten Menschen das Leben gekostet hat.
Viele Menschen glaubten daran, dass starker Alkohol das Coronavirus abtötet. Was ist am Ende passiert: 800 Menschen starben wegen Methanoltrinkens, knapp 6.000 Menschen wurden verletzt und 60 Personen erblindeten.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Auszüge:
Das Trinken von Desinfektionsmitteln habe für zwei Männer in Katar lebensgefährliche Folgen gehabt.
In Indien nahmen zwölf Menschen ein Getränk aus hochgiftigen Stechäpfeln zu sich. Sie hatten im Internet dazu ein Video gesehen, in dem die Pflanzen zur Immunisierung gegen Sars-CoV-2 beworben wurden. Alle wurden krank. Darunter waren auch 5 Kinder!
Zudem wurde das Gerücht verbreitet, ebenfalls in Indien, das der Konsum von Kuhdung oder -urin einer Ansteckung vorbeuge. Und in Saudi-Arabien wurde Kamelurin mit Limone als Wunderwaffe gegen Covid-19 angepriesen.
Passend zum Thema:
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)
