Denn diese Freikarten gibt es gar nicht. Der Link führt lediglich zu Datenverlust!
Immer wieder erhalten wir Hinweise, dass Freunde von Nutzern auf Facebook dubiose Gewinnspiele teilen.
So sind im Moment auch wieder die Statusbeiträge zu Freikarten für verschiedene Freizeitparks im Kommen.
Diese so genannten Gewinnspiel-Köder sehen dann wie folgt aus:
Vorsicht!
Bei diesen Gewinnspielen gibt es nicht wirklich etwas zu gewinnen. Das passiert, wenn wir auf den Link klicken:
Unsere Schutzsoftware schlägt sofort Alarm – hier geht es nicht mit rechten Dingen zu!

Wir sind jedoch so mutig und besuchen die Webseite trotzdem! Ha!
Auf den Spuren von Datensammlern und Co
Mit dem Hansa Park Logo soll noch die Illusion aufrecht erhalten werden, dass es hier tatsächlich etwas zu gewinnen gäbe…
Die Fragerunde kennen wir bereits aus unzähligen anderen Gewinnspielen. Auch sie soll noch den Gewinnspiel-Charakter unterstützen. Welche Antworten der Teilnehmende anklickt ist jedoch für den späteren Verlauf recht unbedeutend.
Hat man die drei Fragen also beantwortet, erhält man folgende Anweisungen:
Uns werden 4 Freikarten für den Hansa Park versprochen. Natürlich wollen wir diese für uns beanspruchen, dazu müssen wir den Beitrag noch teilen (so entsteht der Statusbeitrag auf Facebook von den Freunden) und eine „Gefällt mir“-Angabe machen.
Klickt man jedoch auf Like, wird man plötzlich auf diese Seite weitergeleitet, von der aus wir nicht wieder zu den Freikarten zurückkehren können:
Spätestens jetzt wird klar, dass es hier nicht um Freikarten geht und dass es diesen Gewinn auch höchstwahrscheinlich gar nicht gibt.
Das Gewinnspiel stellt also nur einen Köder dar, um den Teilnehmenden zu locken, sodass er schlussendlich seine Daten irgendwo eingibt… oder noch schlimmer, seine Geräte mit Malware infiziert.
FINGER WEG von solchen GEWINNSPIELEN!
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)

