Das österreichische Bundesheer warnt vor der Pokémon- Suche auf Truppenübungsplätzen:
„Bitte gebt acht, dass ihr bei eurer Suche keine militärischen Einrichtungen oder Sperrgebiete betretet. Abgesehen davon, dass ihr euch in Lebensgefahr begebt, kann gegen euch auch ein Strafverfahren eingeleitet werden. Auch die Pokémon halten sich daran“
Diese Meldung veröffentliche das Bundesheer am 24.7.2016

Quelle: Facebook
Hört sich Kurios an ist es aber nicht! Immer wieder kommt es zu außergewöhnlichen Vorfällen rund um Pokémon Go!
Pokémon-Spieler mit Joint festgenommen
Am Samstag, 17.07.2016, um 06.20 Uhr, befanden sich zwei Polizeibeamte der Hauswache des Polizeipräsidiums München auf Streifengang.
Am Richard-Strauß-Brunnen in der Fußgängerzone stellten die Beamten Marihaunageruch fest und sahen einen 30-jährigen Münchner, der offensichtlich mit einem Spiel auf seinem Handy beschäftigt war.
Der Mann hielt außerdem einen Joint in der Hand. Er war so in sein Handy vertieft, dass er die auf Streife befindlichen Beamten nicht bemerkte.
Die Beamten sprachen den Mann daraufhin an, welcher erschrak und den Beamten sofort entgegnete:
„Oh Shit, darf ich das noch schnell fertig machen!“
Der Mann spielte nach eigenen Angaben Pokémon-Go und war aktuell damit beschäftigt, die „hiesige Arena“ einzunehmen.
Der Spieler verhielt sich absolut kooperativ und wurde von den Beamten in das Polizeipräsidium München begleitet. Nach der Anzeigenerstattung wurde der 30-Jährige wieder entlassen.
Die zehn irrsten Pannen rund um Pokémon Go
RP-Online hat hier die zehn irrsten Pannen rund um Pokémon Go veröffentlicht 
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