Auf Facebook wurde am 02.08.2016 ein Video veröffentlicht, zu dem wir diverse Anfragen erhielten!
Screenshot: Öffentlicher Statusbeitrag / Facebook
Zu diesem Video gibt es eine Pressemeldung der Polizei Dortmund
Körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen – Kriminalpolizei ermittelt
In den Räumen einer Institution an der Huckarder Straße ist es am Montagvormittag (1. August) zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
In einem dortigen Warteraum waren offenbar mehrere Personen aneinandergeraten. Aus einer verbalen Streitigkeit wurde eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ersten Zeugenangaben zufolge unter anderem auch Stühle eingesetzt wurden. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten noch auf acht Betroffene im Alter zwischen 14 und 37, sieben Männer und eine Frau.
Die Ermittlungen dazu, wie genau es zu der Auseinandersetzung gekommen ist und ob weitere Personen beteiligt waren, dauern derzeit noch an.
Die Beamten nahmen drei junge Männer (14, 15, 20) in Gewahrsam. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Fünf Beteiligte – eine 33-jährige Frau sowie vier Männer (19, 21, 26 und 37) – wurden mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in nahe Krankenhäuser gebracht.
Die Polizei ersucht Facebook-Nutzer das TEILEN des VIDOES zu UNTERLASSEN!

Auseinandersetzungen im BAMF #Dortmund
Seit geraumer Zeit wird über Facebook ein Video geteilt, in dem eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Dortmund gezeigt wird.
Der Sachverhalt ist bei der Dortmunder Polizei bekannt und befindet sich in der Bearbeitung. Die Ermittlungen dauern an.
Wir bitten von weiterem Teilen des Videos und Hinweisen an die Polizei abzusehen.
Vielen Dank!
Der Statusbeitrag der Polizei “LIVE” auf Facebook:
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Quelle: Polizei Dortmund
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
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