Die „traurige“ Meldung am Montag: Wir kennen sie alle, die Luftpolsterfolie (Knallfolie)

Kaum jemand, der die Luftpolsterfolie in die Hände bekommt, kann widerstehen, die winzigen Blasen aus Spaß an der Freud knallen zu lassen. Doch sie wird verschwinden.

shutterstock_287811347

Bildquelle: Tamisclao @ Shutterstock.com

Es macht aber auch soooo einen Spaß!

Plopp….Plopp….Plopp….

Doch das lustige Ploppen hat wohl bald ein Ende. Die Knallfolie, die es als „Humble Masterpiece“ bis ins New Yorker Museum of Modern Art geschafft hat, verliert ihre Ploppfähigkeit.
Der Luftpolsterfolien-Hersteller „Sealed Air“ produziert seit Ende der 50er-Jahre das beliebte Verpackungsmaterial und hat jetzt hat eine neue stumme, also geräuschlose, platzsparende Version der Folie erfunden.
Die sogenannte“ iBubble Wrap“
Weil die neue Luftpolsterfolie wohl fünfzig Mal weniger Platz einnimmt, spart der Hersteller gewaltig bei den Versandkosten und der Händler wiederum beim Lagerraum.
Und nicht zu vergessen! Der Umwelt kommt es ebenfalls zu Gute!
Die “ iBubble Wrap“ wird als superdünne Folie ausgeliefert und erst später mit einer Pumpe mit Luft gefüllt. Logischerweise müssen die Polster dazu untereinander verbunden sein, so dass sie dann nicht mehr ploppen.

Was, nIcht mehr ploppen, echt jetzt?

JA, aus und vorbei wird es sein mit dem typischen Ploppgeräusch, wenn man die Blasen der bisherigen Folie zum Knallen brachte! Darf eigentlich nicht wahr sein, ist es ABER!
Die neue Folie wird absolut geräuschlos sein und damit keine Möglichkeit zum Knallen bieten, selbst im aufgeblasenen Zustand werden die Fans der Knallfolie vergeblich versuchen, die Kämmerchen ploppen zu lassen. Denn auch prallgefüllt funktioniert das lustige Knallkonzert , durch die zusammenhängenden Blasen leider nicht, weil keinerlei Druck aufgebaut werden kann. Also eine gute Nachricht für die Umwelt, aber eben eine traurige Nachricht für alle begeisterten Folienfans.

Das Wall Street Journal hat übrigens dem Thema eine lange Geschichte gewidmet und auch ein Bild der neuen Blasenform veröffentlicht.
Wer jedoch zukünftig NICHT auf das Ploppen ganz verzichten möchte, kann oder will, sei es:
– zum eigenen Spaß an der Freud
– zum Kollegen ärgern im Büro
– weil man es doch ab und gerne mediativ zum Stressabbau nutzt
– oder eben aus anderen Gründen
Dem kann geholfen werden, denn hier gibt’s die virtuelle Knallfolie!
http://www.knallfolie.de/

Autor: Marlene, mimikama.org
Vorschaubild:  Tamisclao @ Shutterstock.com


Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du die Bedeutung fundierter Informationen schätzt, werde Teil des exklusiven Mimikama Clubs! Unterstütze unsere Arbeit und hilf uns, Aufklärung zu fördern und Falschinformationen zu bekämpfen. Als Club-Mitglied erhältst du:

📬 Wöchentlichen Sonder-Newsletter: Erhalte exklusive Inhalte direkt in dein Postfach.
🎥 Exklusives Video* „Faktenchecker-Grundkurs“: Lerne von Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und bekämpfst.
📅 Frühzeitiger Zugriff auf tiefgehende Artikel und Faktenchecks: Sei immer einen Schritt voraus.
📄 Bonus-Artikel, nur für dich: Entdecke Inhalte, die du sonst nirgendwo findest.
📝 Teilnahme an Webinaren und Workshops: Sei live dabei oder sieh dir die Aufzeichnungen an.
✔️ Qualitativer Austausch: Diskutiere sicher in unserer Kommentarfunktion ohne Trolle und Bots.

Mach mit und werde Teil einer Community, die für Wahrheit und Klarheit steht. Gemeinsam können wir die Welt ein bisschen besser machen!

* In diesem besonderen Kurs vermittelt dir Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und effektiv bekämpfst. Nach Abschluss des Videos hast du die Möglichkeit, dich unserem Rechercheteam anzuschließen und aktiv an der Aufklärung mitzuwirken – eine Chance, die ausschließlich unseren Club-Mitgliedern vorbehalten ist!


Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)