macOS Catalina: Was zu beachten ist!

Mit macOS Catalina ist die neueste MacOS in der Version 10.15 verfügbar. Es handelt sich um das erste reine 64-Bit Betriebssystem auf dem Mac.

Mit macOS Catalina ist die neueste MacOS in der Version 10.15 verfügbar. Es handelt sich um das erste reine 64-Bit Betriebssystem auf dem Mac.

Seit dem gestrigen Montag hat Apple das kostenlose Update auf macOS Catalina verteilt. Darin befinden sich einige neue Funktionen, aber auch neue Probleme!

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Bluewin.ch schreibt dazu beispielsweise, dass „etwa Bildschirmzeit, Apple Arcade sowie die Möglichkeit, das iPad als einen zweiten Bildschirm zu nutzen“ zu den neuen Features gehören (vergleiche).

Jedoch liegen die Probleme von macOS Catalina speziell in dem reinen 64-Bit System, denn ältere 32-Bit Software bereitet nun Probleme. Heise weist an dieser Stelle darauf hin, vor der Installation zu prüfen, ob es für vorhandene 32-Bit Software ein Update gibt. Dazu empfiehlt Heise die kostenlose App Go64 von St. Clair Software.

Diese Kompatibilitätsprobleme sind nicht neu, bereits Anfang August hat Heise darauf hingewiesen, dass verschiedene Programme unter macOS Catalina ohne Anpassung nicht laufen werden (siehe hier).

macOS Catalina: iTunes ist raus!

Nach vielen Jahren ist dies nun auch das Ende für iTunes im Betriebssystem. Das Programm als solches ist nicht mehr dabei, sondern man findet seine Funktionen auf mehrere Apps verteilt. Futurezone schreibt hierzu:

Mit dem Betriebssystem-Update wird iTunes nach 16 Jahren nun endgültig in Pension geschickt. Sämtliche iTunes-Funktionen werden auf insgesamt vier eigenen Anwendungen aufgeteilt: Apple Music, Podcasts, Apple TV und das Synchronisieren von iPhones und iPads wird in den Finder verlagert.

Die Webseite MacLife geht sogar noch einen Schritt weiter und empfiehlt DJs, die mit einem Mac arbeiten, mit dem Update auf macOS Catalina noch zu warten (siehe hier).

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Software-Updates – Darum sind sie so wichtig!

„Never change a running system“ – „Ändere niemals ein funktionierendes System“, so lautet eine oft zitierte Weisheit. Doch so weise ist sie nicht wirklich.

Programmierer sind nicht perfekt. Auch wenn ein Programm noch so gut funktioniert, finden sich in den Tausenden oder Millionen Programmzeilen immer wieder kleinere Fehler und Sicherheitslücken, welche zwar vom Nutzer nicht direkt bemerkt werden, die von Hackern aber ausgenutzt werden können.

Artikelbild Von pisaphotography / Shutterstock.com

 

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