„Gebot der Gleichbehandlung“ – Vizechef der Ratsfraktion in Düsseldorf schlägt Parkgebühren für Fahrräder vor
Kein Fake: Wie Zeit Online berichtet, will Vizechef der CDU-Ratsfraktion, Andreas Hartnigk, Fahrradfahrer mit Parkgebühren finanziell an der Verkehrswende beteiligen.
Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) plant, die Gebührenpflicht für Autoparkplätze in der Innenstadt auf 24 Stunden auszuweiten. Hartnigk schlägt nun ein „Gebot der Gleichbehandlung“ vor, da für Radfahrer eine immer bessere Infrastruktur geschaffen werde.
Dabei denkt Hartnigk nicht nur an Fahrradparkplätze in Mobilitätsstationen oder gewerblich betriebene Leihfahrräder, sondern man müsse auch darüber nachdenken, öffentliche Abstellplätze kostenpflichtig zu machen. Zum Beispiel in Form von Klebeplaketten oder -tickets.
Parteikollegen äußerten sich kritisch. CDU-Fraktionschef Rüdiger Gutt sagte gegenüber der Rheinischen Post, dass der Vorschlag seines Stellvertreters ohne interne Abstimmung erfolgt sei.
Kostenlos · der tägliche Mimikama-Newsletter
Fakten statt Aufregung. Direkt in dein Postfach.
Die wichtigsten Faktenchecks und Meldungen des Vortags – jeden Morgen kostenlos und unabhängig vom Social-Media-Algorithmus.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)
