Social Media verleitet zum sinnlosen Geldausgeben

Erfahre, wie Social Media das Kaufverhalten junger Erwachsener beeinflusst und warum Mimikama über die Risiken des „Social-Shoppings“ aufklärt

Junge Erwachsene kaufen immer öfter mehr oder weniger sinnlos ein, um sich gut zu fühlen oder ihre Freunde zu beeindrucken.

Millennials, die ständig in sozialen Netzwerken eingeloggt sind, geben mehr Geld aus. Das sogenannte „Social-Shopping“ wird unter jungen Erwachsenen zunehmend praktiziert, wie eine aktuelle Umfrage von Propeller Research http://propeller-research.co.uk im Auftrag des Finanzdienstleisters Varo Money http://varomoney.com zeigt.

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Angst, etwas zu verpassen

Die Umfrage zeigt, dass 47 Prozent der befragten Millennials bis zu vier Stunden am Tag mit dem Scrollen durch soziale Netzwerke verbringen, was insgesamt dazu führt, dass 38 Prozent dieser Nutzer auch etwas kaufen, nachdem sie es in sozialen Medien gesehen haben. 41 Prozent von ihnen gaben zudem an, dass die Angst, etwas zu verpassen, eine Rolle in ihren Online-Shopping-Gewohnheiten spielt. Millennials bestellen eigenen Angaben nach über Social Media gerne neue Produkte, um sich besser zu fühlen.

Die Angst, etwas zu verpassen, geht oft sogar so weit, dass junge Erwachsene sich Häuser kaufen, um sie ihren Freunden präsentieren zu können (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20180413001 ). „Social-Shopping ist so befriedigend, weil die Erwartung, auf eine Online-Bestellung zu warten, tatsächlich Dopamin im Gehirn aktiviert. Wenn Sie ein Produkt online bestellen, erhalten Sie das Produkt nicht sofort. Sie müssen warten. Und im Warten liegt die Vorfreude“, erklärt Susan Weinschenk von Psychology Today.

Eingaben kaum erforderlich

Hinzu kommen auch die vielen Speichermöglichkeiten, die den Bezahlvorgang binnen Sekunden vorübergehen lassen. Wenn Nutzer trotzdem noch ihre Kreditkartennummer eingeben und ein neues Konto erstellen müssen, besteht Experten zufolge noch eher die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihren Online-Warenkorb verlassen.

„Wenn Nutzer ihre Ausgaben in sozialen Netzwerken eindämmen möchten, müssen sie es sich selbst schwerer machen, Einkäufe abzuschließen“, rät Varo Money. „So wie digitale Marken es einfacher als je zuvor gemacht haben, etwas zu kaufen, können Sie es sich selbst sehr schwer machen, es zu tun – löschen Sie Ihre verbundene Kreditkarte, sodass Sie jedes Mal, wenn Sie einen Kauf tätigen möchten, Ihre Kreditkarte suchen und die Nummer erneut eingeben müssen.“

Quelle: Pressetext

Kostenlos · der tägliche Mimikama-Newsletter

Fakten statt Aufregung. Direkt in dein Postfach.

Die wichtigsten Faktenchecks und Meldungen des Vortags – jeden Morgen kostenlos und unabhängig vom Social-Media-Algorithmus.

Ich möchte den oben angeführten Newsletter erhalten und stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse zu diesem Zweck verarbeitet wird. Ich kann den Newsletter jederzeit abbestellen. Details in der Datenschutzbestimmung.


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)