YouTube und TV-Mediatheken besonders populär – Smartphone gewinnt an Bedeutung
Die Beliebtheit von Online-Streaming ist größer als je zuvor. Acht von zehn Internet-Nutzern (79 Prozent) in Deutschland sehen sich zumindest hin und wieder im Netz Videos an. Damit hat sich die Seherzahl im Vergleich zum Jahr 2018 um drei Prozent erhöht, wie eine Umfrage des Berliner Digitalverbands BITKOM zeigt.
„Video-Streaming ist eine einzige Erfolgsgeschichte und hat das Sehverhalten der Menschen nachhaltig verändert“,
meint BITKOM-Experte Sebastian Klöß.
YouTube schlägt Netflix und Co
Zu ihren Streaming-Gewohnheiten hat der Branchenverband 1.007 Personen ab 16 Jahren telefonisch befragen lassen. Davon waren 822 Internetnutzer. Am beliebtesten sind bei den Usern Videoportale wie YouTube oder Vimeo, 65 Prozent schauen darauf Videos. Genauso viele Befragte nutzen gerne die Online-Mediatheken von klassischen Fernsehsendern.
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Dahinter folgen kostenpflichtige Video-On-Demand-Plattformen wie Netflix oder Amazon Prime, die 42 Prozent der Probanden nutzen. Immerhin mehr als ein Viertel (28 Prozent) der Seher sehen sich Videos in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook an. Streaming wird von den Sehern oft sehr intensiv betrieben. 65 Prozent nutzen mehrmals pro Woche Angebote, etwa ein Viertel schaut sogar jeden Tag Videos.
Mobiles Streaming holt stark auf
„Video ist das Medium unserer Zeit. Immer mehr Inhalte sind über Mobilgeräte überall und sofort verfügbar – das macht Video-Streaming so beliebt“,
sagt Klöß. Tatsächlich streamen viele Seher gerne mobil. Das Smartphone ist als Abspielplattform mittlerweile fast so beliebt wie der Fernseher.
Fast die Hälfte (45 Prozent) der Probanden streamt gerne auf dem Handy, nur wenige mehr (48 Prozent) auf dem Fernseher. Fast ein Viertel (23 Prozent) der Befragten gibt jedoch an, den Fernseher nie für Streaming zu verwenden. Mobilität ist den Sehern beim Streaming auf einem Computer wichtig. Auf dem stationären Desktop-PC zu streamen, ist deutlich weniger beliebt (23 Prozent) als auf dem Laptop (39 Prozent).
Quelle: pressetext
Artikelbild: ImageBySutipond / Shutterstock
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