Genervt von vermeintlich schwachen Akkus?
Nimm einfach dein Smartphone zur Hand und prüfe, was du optimieren möchtest/kannst:
- Gerade bei Smartphones gibt es jede Menge Dienste, die Saft brauchen, wenn sie an bleiben – die GPS-Ortung, WLAN oder auch Bluetooth gehören dazu. Also besser dann einschalten, wenn man den jeweiligen Dienst braucht.
- Ständige Kommunikation: Anwendungen, bei denen laufend Daten synchronisiert, gesendet und empfangen werden, hauen richtig was weg – dazu gehören z. B. Mail-Funktionen oder Facebook- und Twitter-Apps. Wer richtig Akku sparen will, versucht das zu deaktivieren – bei Android z. B. bei den „Konten“ oder auch in den Einstellungen der jeweiligen App.
- Nicht jede App braucht gleich viel Energie – Spiele z. B. sind oftmals besonders hungrig. Und wenn man sie dann noch ständig unterwegs aktiv lässt und obendrein noch GPS braucht … Ihr wisst schon, auf welche Spiele-Apps das zutrifft 😉
- Alles, was blinkt, fiept, leuchtet oder vibriert, braucht auch ordentlich Strom: Es gibt viele solcher Stromfresser, die man deaktivieren oder zumindest verkürzen kann: Display-Beleuchtung (ein wenig Dimmen spart ganz schön!), Bildschirmschoner, Vibrationsalarm, Tastentöne… Aber auch unbemerkt im Hintergrund weiterlaufende Programme ziehen am Saft.
- Auf guten Netzempfang achten! Denn: Guter Empfang = weniger Verbrauch. Dann ist weniger Leistung nötig, um den Netzkontakt aufrecht zu erhalten. Obendrein ist die Handy-Strahlungbei gutem Empfang auch geringer.
- Bei Neueinwahl ins Netz wird mehr Strom benötigt als sonst, deshalb das Handy nicht andauernd ein- und ausschalten. Nur bei längerem Nicht-Gebrauch sollte man es eher ganz ausmachen, das spart dann natürlich auch Strom.
- Auf die Temperatur achten – mitten in der Sonne zu liegen ist gar nicht gut für den Akku. Zu kalt aber auch nicht: also nicht nachts im Winter auf dem Balkon liegen lassen! Mehr dazu haben wir in unseren Texten Hitzeschutz fürs Smartphone und Kältetipps fürs Smartphone.
Außerdem: Man hört immer noch ab und zu den Tipp, seinen Akku möglichst ganz leer werden zu lassen, bevor man ihn wieder auflädt, um den „Memory-Effekt“ zu vermeiden. Aber zeitgemäße Akkus sind für diesen Effekt normalerweise nicht mehr anfällig, daher ist das in der Regel heutzutage kein Thema mehr. Und schließlich gilt noch der Umwelt-Hinweis: Wenn der Akku dann doch mal endgültig platt ist, nicht in die normale Mülltonne damit! Mehr dazu findet ihr hier.
Via Checked4you
Artikelbild: Shutterstock / Von sdecoret
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