Erpresser-Trojaner verursachte Schäden im sechsstelligen Euro-Bereich.

Erfahren Sie, wie Ransomware Firmennetzwerke lahmlegt und hohe Schäden verursacht. Mimikama bietet wertvolle Tipps zur Prävention und Sicherheit

📖Wie erkennt man schädliche Programme auf dem eigenen Gerät? Antworten finden Sie im Leitfaden Malware erkennen.

Ransomware, ein sogenannten Erpresser Trojaner, verschlüsselt erneut ein ganzen Firmennetzwerk!

Erneut hat Schadsoftware dafür gesorgt, dass bei einem größeren Unternehmen das Computernetzwerk lahmgelegt wurde. Vermutlich sorgte die Öffnung der Dateianhänge von gefälschten Rechnungen für die Verschlüsselung des Netzwerkes. Der mit der Netzwerkverschlüsselung verbundene Produktionsausfall verursachte Schäden im sechsstelligen Euro-Bereich.

Der Erpresser-Trojaner, sogenannte Ransomware, verbreitete sich nach Öffnung der „Rechnung“ im Netzwerk und verschlüsselte diese. Auch die Backups waren von der Verschlüsselung betroffen.

Beispiel solch einer E-Mail, über die wir bereits des Öfteren berichtet haben:

clip_image002

Seitens der Firma wurde auf die Erpressungsforderung eingegangen.

Nach der Zahlung von Bitcoins im Wert von wenigen hundert Euro konnte zwar ein Encoder zur Entschlüsselung geladen werden, dies führte aber nicht zur vollständigen Systemwiederherstellung.

Die Polizei warnt davor, E-Mail-Anhänge mit unbekannten Endungen zu öffnen.

Diese Mails werden massenhaft nach dem Zufallsprinzip versandt. Den finanziellen Forderungen sollte man nicht nachkommen, da vollkommen unklar ist, ob sich die Daten im Anschluss an die Zahlung wiederherstellen lassen.

Quelle


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)