Das Teilen von Inhalten: Gehirn wägt Aktion genau ab

Entdecke, wie das Gehirn beim Teilen von Inhalten persönliche und gesellschaftliche Interessen abwägt. Mimikama liefert spannende Erkenntnisse dazu

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Teilen von Content: Gehirn wägt Aktion genau ab! Gesellschaftliche Akzeptanz und eigenes Interesse spielen eine Rolle.

Das menschliche Gehirn führt eine spezifische Kalkulation durch, wenn es darum geht, eine bestimmte Information auf sozialen Netzwerken zu teilen.

Das haben Forscher der University of Pennsylvania herausgefunden. Demnach muss die Nachricht, die geteilt wird, sowohl den eigenen als auch den gesellschaftlichen Interessen entsprechen.

Content-Qualität muss passen

Da das Teilen im 21. Jahrhundert im großen Umfang auf Facebook, Twitter, Google+ und Co stattfindet, haben sich die Wissenschaftler auf dieses Teilgebiet konzentriert.

Wenn Menschen auf einer dieser Plattformen Informationen teilen, vollzieht das Gehirn im Unterbewusstsein einige Rechnungen, die dann dazu führen, ob auf „Teilen“ beziehungsweise „Gefällt mir“ geklickt oder ob die Nachricht klammheimlich ignoriert wird.

„Es ist cool, dass unser Gehirn solche speziellen Fähigkeiten entwickelt hat“, so Studienautorin Emily Falk.

Die Daten legen nahe, dass der Prozess der Entscheidungsfindung ganzheitlich erfolgt und das Gehirn sowohl die persönliche als auch die gesellschaftliche Relevanz eines Artikels errechnet.

Die Qualität des Contents spielt dabei eine große Rolle: Der individuelle Gesamtwert des Inhalts, der zum Teilen einer Nachricht führt, steigt an, sobald diese bereits eine gewisse soziale Akzeptanz erreicht hat oder im Begriff ist, sich viral auszubreiten.

Quelle: Pressetext.com


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