💬Wie erkennt man Facebook-Betrug im Alltag? Antworten finden Sie im Leitfaden Facebook-Betrug.
Händler, die auf Facebook Werbung schalten, nimmt das Unternehmen nun genauer unter die Lupe
Denn Facebook geht mit Online-Shop-Betreibern und Händlern, die auf der beliebten Plattform irreführende oder betrügerische Werbung für Produkte schalten, nun härter ins Gericht.
So bietet der Social Media Gigant mit einem neuen Tool Nutzern die Möglichkeit, ein Feedback über das Kauferlebnis zu hinterlassen.
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Laut Business Insider erhofft sich das Unternehmen so, angebotene Werbung auf seiner Plattform zu verbessern und betrügerische Online-Shops auszumerzen.
Mit dem Tool kann der Nutzer zum Beispiel mitteilen, wenn ein Produkt nicht wie beworben bei ihm angekommen ist oder wenn die Lieferzeit irreführend beworben wurde oder schlicht einfach nicht stimmt.
Die Informationen bleiben laut Facebook anonym und werden zusammenfassend auf dem Dashboard des Unternehmens angezeigt.
Sollte ein Händler negativ auffallen, so gibt Facebook ihm die Möglichkeit, betroffene Werbung zu korrigieren. Ändert der Händler nichts, so werden die Werbeanzeigen nur mehr eingeschränkt oder gar nicht mehr dem Nutzer präsentiert.
Sarah Epps, Leiterin der Marketingabteilung von Facebook, erklärte gegenüber dem Business Insider:
Die meisten Unternehmen, die dieses Feedback erhalten, wollen sich verbessern und unternehmen Schritte, um das Kundenerlebnis zu verbessern und die Kundenerwartungen zu verbessern.
Wir setzen den Menschen an die erste Stelle und tun, was wir tun müssen, um gegen schlechte Schauspieler vorzugehen. Wenn Menschen diese schlechten Erfahrungen machen, ist es schlecht für das Vertrauen in alle Unternehmen auf der Plattform, und es ist schlecht für Facebook.
Das Ziel ist es, Menschen, die mit Unternehmen auf Facebook interagieren, relevantere und vertrauenswürdigere Erfahrungen zu bieten.
Epps hofft, dass sie in Zukunft wenig bis gar keine betrügerische Werbung mehr auf Facebook sehen wird. Wie realistisch diese Hoffnung ist, wird die Zeit zeigen.
Aktuell gibt es noch einige werbende Online-Shops, die nur zu gerne versuchen, potentielle Kunden absichtlich in die Irre zu führen.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum. Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG). Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein. (Mehr zur Arbeitsweise)
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