Wie viel von dir würdest du jemandem Fremden preisgeben?
Personen, die du nicht kennst und die trotzdem wissen, was du mittwochs nach der Schule tust. Im Internet teilst du dein Leben mit so ziemlich jedem – aber wie vielen ist das auch bewusst?
Als „digital native“ („digitaler Eingeborener“) werden Personen bezeichnet, die in der digitalen Welt aufgewachsen sind.
Für viele von ihnen ist es selbstverständlich, das Facebook-Profil täglich zu aktualisieren und sie füttern das World Wide Web mit sehr privaten Inhalten, die man in der Realität eventuell gar nicht ausgeplaudert hätte.
UNICEF zeigt in einem Video, wie peinlich berührt Heranwachsende reagieren, wenn man sie mit Informationen über sie selbst konfrontiert. Informationen, die sie selbst auf sozialen Plattformen öffentlich zugänglich gepostet haben.
Online erwachsen werden: Was bedeutet das eigentlich für deine Privatsphäre?
Auch im Internet gelten dieselben Regeln, wie im realen Leben. Das heißt, denke nach, bevor du Bilder, Kommentare, Reisen, Hobbys und persönliche Daten postest.
Der Schutz deiner Privatsphäre in sozialen Netzwerken ist unerlässlich, um gestohlene Daten, Betrug, Missbrauch, Nachteile, Schwindelei, Erpressung und Mobbing zu vermeiden.
Halte dein Leben privat!
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