Vorsicht! Phishing im Namen von Amazon

Achtung: Phishing im Namen von Amazon! Betrügerische E-Mails fordern zur Eingabe Ihrer Daten auf. Schützen Sie sich mit Mimikama jetzt aktiv werden

💬Wie kommt es zu Betrug auf Plattformen wie eBay oder Vinted? Antworten finden Sie im Leitfaden E-Commerce-Betrug.

Ihre Zugangsdaten – bitte!

Vor beinahe einem Jahr wurden Internetnutzer von einer Welle an betrügerischen E-Mails überrollt.

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Es handelt sich hierbei um E-Mails mit dem Betreff „Bestellung storniert“. Es wird behauptet, dass jemand missbräuchlich das eigene Amazon Konto genutzt hätte und nun eine erneute Eingabe der hinterlegten Daten auf Amazon nötig sei.

Aktuell werden diese betrügerischen E-Mails erneut versendet:

Quelle: Nutzeranfrage mimikama.org
Quelle: Nutzeranfrage mimikama.org

Sehr geehrter Kunde,

Ihre Bestellung #309-89398757-83331 wurde storniert und der Zugriff zu Ihrem Konto wurde eingeschränkt. Wir vermuten einen Fremdzugriff auf Ihr Amazon Kundenkonto und möchten sicher gehen, dass Ihr Kundenkonto auch weiterhin sicher und nur von Ihnen benutzt werden kann.

Um weitere Fremdzugriffe zu verhindern und Ihre Kontoeinschränkung aufzuheben, bitten wir Sie um erneute Eingabe, der in Ihrem Amazon Kundenkonto hinterlegten Daten.

Bestellung wurde storniert …

Heute wie damals

Es handelt sich hierbei um eine Phishing-Falle!

Folgt man der Anweisung und gibt seine Daten in einer nachgestellten Login-Maske ein, landen diese direkt in den Händen von Betrügern.

Was du tun kannst:

  • Auf Mailadressen bzw. URLs achten! Sehen diese unzugehörig, seltsam oder ungewöhnlich aus, sollte man seinem Gefühl vertrauen und die E-Mail melden. (zum Beispiel bei uns an: [email protected]) Vorsicht: Auch Absende-Mailadressen können gefälscht werden!
  • Keine angebotenen Links nutzen! Im Zweifelsfall immer auf die offizielle Webseite wechseln und sich dort einloggen – hier sieht man schnell, ob man sich tatsächlich verifizieren muss oder nicht.
  • Du hast deine Daten bereits übermittelt? Sofort alle verwendeten Passwörter und PINs ändern und das Kreditkarteninstitut bzw. die Bank informieren und Karten eventuell sperren lassen sowie eine Anzeige bei der Polizei erstatten.


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
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