Wenn die Tafel Schokolade zum Ekelpaket wird. So geschehen in Stadtallendorf (Deutschland).
Beim Öffnen eines Riegels Kinderschokolade von Ferrero krabbelte einem Mann ein weißes Tierchen entgegen, wohl eine Made. Auch in einem zweiten Riegel wurde er fündig. Auf dem Facebookaccount von Ferreros Kinderschokolade postete er ein Bild.
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„In diesem, und einem anderen Kinder Riegel (10er-Pack) war ein fu**ing Wurm drinnen. die Verpackung war intakt“
Die Reaktionen der Nutzer auf die Kinderschokolade ließ nicht lange auf sich warten. Viele, sich übergebende Smileys. Auch Ferrero reagierte.
„Ein Insektenbefall in unserem Werk ist durch unsere hohen Qualitätsstandards und akribischen Hygienemaßnahmen nahezu ausgeschlossen“ Untersuchungen hätten zudem immer wieder bestätigt, dass der Madenbefall außerhalb des Werkes stattgefunden habe, erklärte das Unternehmen weiter.
Dieses ließe sich anhand der Größe der Maden feststellen. Auch das die Verpackung unversehrt erscheint, ist nicht ungewöhnlich. „Schuld“ am Befall ist wohl die Lagerung. Inwiefern Lagermängel zu Madenbefall führen können, erklärt das Unternehmen in seiner Stellungnahme allerdings nicht.
So ganz zufrieden war der Kunde mit der Reaktion von Ferrero auf Facebook allerdings nicht. Erst nach Aufforderung verbalisierte das Unternehmen ein Ersatzprodukt. Ferrero ist nicht das einzige Madenopfer. 2014 fanden sich in einer Nussschokolade von Stollwerk dicke, weiße Maden. Auch Stollwerk machte die Lagerung des Produktes für den Befall verantwortlich.
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Quellen: Express , Facebook / Kinder
Autorin: Kirsten Suckert
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