Fake Polizisten gaukeln Haftbefehl vor. (Mülheim an der Ruhr)

Achtung: Betrüger geben sich als Polizisten aus! Mimikama warnt vor falschen Gesetzeshütern in Mülheim, die mit gefälschten Haftbefehlen Kaution erpressen

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Falsche Polizisten klingelten mitten in der Nacht (24. Januar, gegen 3:20 Uhr) bei einer Frau auf der Straße „Auf der Heide“.

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Angeblich seien die Männer von der Kriminalpolizei.

Sie zeigten einen gefälschten Dienstausweis vor. Gegen die Mieterin liegt ein Haftbefehl vor, so die dreisten Betrüger.

Mit einer horrenden Kaution, könne sich die Mieterin aber sofort frei kaufen.

Die 34-Jährige durchschaute glücklicherweise die erlogene Geschichte der unechten Gesetzeshüter.

Dies erkannten offensichtlich auch die dreisten Betrüger. Sie flüchteten ohne Beute mit einer dunklen Limousine, vermutlich einem VW Passat. Ihm Auto saß eventuell noch ein dritter Täter als Fahrer.

Die beiden Haupttäter konnte die Geschädigte wie folgt beschreiben:

Der erste Täter war cirka 35 bis 40 Jahre alt und cirka 1,85 bis 1,90 Meter groß.

Er hatte dunkle Augen, kurze dunkelbraune und gelockte Haare, sowie eine sportliche Figur.

Auffällig waren seine dunkel behaarten Hände.

Bekleidet war er mit einer dunklen Stoffjacke, einer verwaschenen blauen Jeans, einem karierten Hemd (dunkelblau oder schwarz mit weiß) und dunklen Schuhen.

Sein Komplize war cirka 30 Jahre alt und cirka 1,80 Meter groß.

Er hatte helle Augen und blonde mittellange Haare mit einem sogenannten „Pottschnitt“.

Seine Statur war schlaksig und dünn. Er hatte eine hohe Stimme und sein Gang war nicht gerade. Außerdem trug er eine Brille mit einem dicken Rahmen.

Bekleidet war er mit einer schwarzen Lederjacke mit Stoffsaum, einer schwarzen Jeans und schwarzen Schuhen.

Die beiden Haupttäter sind Deutsche und machten einen gepflegten Eindruck.

Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen Zeugen, die Angaben zu den Betrügern machen können. Hinweise bitte an die Polizei Essen unter der Telefonnummer 0201/829-0

Quelle: Polizei Nordrhein-Westfalen Essen


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