Fake-News: Wie eine angebliche Doku-Serie über Selenskyjs Drogensucht die Runde macht!

Die enttarnten Fake-News: Hinter den Vorwürfen gegen den ukrainischen Präsidenten und die gefälschte Hulu-Dokumentation. Hier sind die Fakten.

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Ein virales Video (LINK) behauptet, der US-Streaminganbieter Hulu hätte eine Dokumentation über drogenabhängige Politiker, darunter der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, abgesetzt. Doch was steckt wirklich hinter dahinter; Fakt oder Fake?

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Screenshot aus dem Video

Entlarvt: Der Fake Fox News-Bericht

Ein im Internet verbreitetes Video, welches das Fox News-Logo trägt, behauptet, eine geplante Doku-Serie mit dem Titel «Drugs. Power. Chaos.» sei abgesetzt worden. Doch eine intensive Recherche zeigt: Es handelt sich um eine klare Fälschung.

Die Abwesenheit der Serie: Keine Spur von «Drugs. Power. Chaos.»

Suchen auf verschiedenen Plattformen ergeben, dass es keine offiziellen Hinweise auf eine solche Serie gibt. Weder große Medien, noch Hulu selbst machen irgendeine Anspielung auf die vermeintliche Dokumentation.

Offizielle Dementis: Fox News und Disney klären auf

Um die Wahrheit herauszufinden, hat die Deutsche Presse-Agentur (dpa) direkt bei den Quellen nachgefragt. Die Antworten sind eindeutig: Die Geschichte ist erfunden, und der Fox News-Bericht ist gefälscht.

Der manipulative Trailer: Russische Propaganda am Werk

Ein angeblicher Trailer zur Serie ist ebenso im Umlauf. Doch auch hier gibt es viele Ungereimtheiten und direkte Beweise für Fälschung. Es scheint, als würde die russische Propaganda versuchen, mittels Desinformation die Öffentlichkeit zu beeinflussen.

Das wiederkehrende Narrativ: Selenskyj und Drogenvorwürfe

Die Unterstellung, der ukrainische Präsident sei drogenabhängig, ist nicht neu und scheint eine gängige Methode zu sein, um seine Glaubwürdigkeit zu untergraben. Doch bisher konnte keine dieser Behauptungen bestätigt werden.

Fazit: In einer Zeit, in der Informationen leicht manipuliert und verbreitet werden können, ist es wichtiger denn je, wachsam zu sein und solchen Falschmeldungen mit Skepsis zu begegnen. Es ist essenziell, immer die Quellen zu überprüfen und sich nicht durch irreführende oder aus dem Kontext gerissene Informationen täuschen zu lassen.


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Quelle:

DPA


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