Eine Frau aus Kaiserslautern wurde beim Versuch, einen Zwergspitz-Welpen online zu kaufen, Opfer eines Betrugs. Sie überwies mehrere hundert Euro an einen angeblichen Anbieter im Ausland, erhielt aber weder den Hund noch eine verlässliche Auskunft über dessen Verbleib.
Laut Polizeidirektion Kaiserslautern reagierte die 26-Jährige auf ein Inserat im Internet, das den Versand des Tieres versprach. Nach mehreren Zahlungen – unter anderem für eine Transportbox, angebliche Impfungen und ein Gesundheitszeugnis – wurde der Frau schließlich mitgeteilt, dass der Welpe in Schottland sei und weitere Kosten anfallen würden. Erst bei der vierten Zahlungsaufforderung informierte sie die Polizei. Die Ermittlungen laufen, ein Happy End für den versprochenen Hund scheint allerdings unwahrscheinlich.
Die Polizei warnt ausdrücklich vor Online-Angeboten für Haustiere, insbesondere aus dem Ausland.
Quelle: Polizei Kaiserslautern
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