WhatsApp löscht Millionen Konten wegen Betrugsnetzwerken

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WhatsApp hat im Zuge der Bekämpfung internationaler Betrugsmaschen 6,8 Millionen Nutzerkonten gelöscht. Laut Meta waren diese mit organisierten kriminellen Strukturen verknüpft, die Menschen weltweit ins Visier nahmen.

Ausgangspunkt ist oft eine scheinbar harmlose SMS mit einem verlockenden Jobangebot, das sich rasch zu einem komplexen Betrug entwickelt – oft über WhatsApp und Zahlungsplattformen. Besonders schwerwiegend ist ein Fall aus Kambodscha: Dort sollen hunderte Menschen zur Zwangsarbeit gezwungen worden sein, um Fake-Likes zu generieren und weitere Opfer zu rekrutieren.

Meta will künftig stärkere Schutzmechanismen implementieren. So erhalten Nutzer beispielsweise Warnungen, wenn sie von unbekannten Kontakten zu Gruppen hinzugefügt werden oder betrügerische Nachrichten erhalten. Intern setzt das Unternehmen zunehmend auf Systeme zur frühzeitigen Erkennung verdächtiger Aktivitäten.


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