Keine Tuberkulose in der Flüchtlingsunterkunft in Spandau

In Spandau gab es Verdachtsfälle von Tuberkulose in einer Flüchtlingsunterkunft, die sich jedoch als grippaler Infekt herausstellten. Mimikama klärt auf

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Am Montagabend hat die deutsche Polizeigewerkschaft  über Twitter mittgeteilt, dass es in einer Flüchtlingsunterkunft in Spandau zu Verdachtsfällen von Tuberkulose (TBC) und Krätze gekommen sei.

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Wie die bz-Berlin berichtet, handelt es sich jedoch nicht um Tuberkulose sondern lediglich um einen grippalen Infekt.

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Zitat:

Dienstagvormittag wurde bekannt, dass sich der Tuberkulose-Verdacht nicht bestätigt hat. Wie ein Polizeisprecher sagte, handelte es sich statt der befürchteten Tuberkulose lediglich um einen grippalen Infekt. Die verhängte Quarantäne wurde aufgehoben.

Mehrere Einsätze der Feuerwehr am Montag

Die Polizei bestätigte der B.Z., dass es im Verlauf des Montags zu Einsätzen Feuerwehr gekommen ist und mehrere Personen in ein Krankenhaus eingeliefert wurden. Mehrere Personen wurden ab Mittag mit Hautreizungen eingeliefert, wie Polizeisprecher Stefan Redlich der B.Z. sagte. Bei einer Frau besteht der Verdacht auf Tuberkulose, sieben Verdachtsfälle gibt es laut B.Z.-Informationen von Dienstagmorgen auf Krätze. Die Frau soll stark gehustet haben und sei gegen 16.20 Uhr in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Am Dienstag hieß es außerdem, dass mehrere Kinder in Krankenhäuser gebracht worden seien.


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