Wir zeigen dir, wie du den „Unsichtbarkeits-Modus“, den sogenannten privaten Surfmodus, einschalten kannst.
Wenn Sie „anonym“ surfen wollen, werden zwar Browserverlauf, Cookies und temporäre Internetdaten nicht gespeichert – Lesezeichen oder heruntergeladene Dateien werden jedoch gespeichert. Und nun zu den einzelnen Beispielen:
Google Chrome
Um in Google Chrome diesen Modus benutzen zu können, geht man am besten so vor:
Du klickst das Symbol mit den drei Strichen (1) oben rechts an und klickst dann auf Neues Inkognito-Fenster (2) und schon bist du im Inkognito-Modus.
Mit Strg+Umschalt+N (in dieser Reihenfolge gedrückt halten) lässt sich dieser Schritt mit einer Tastenkombination durchführen. Und schon surfst du in Google Chrome im Inkognito-Modus.
INTERNET-Explorer 11
Im Microsoft Internetexplorer 11 gehst du wie folg vor:
Du klickst auf das blaue Rädchen (1) rechts oben im Eck, dann auf Sicherheit (2) und zum Schluss auf InPrivate-Browsen (3)
Wie sich im Bild schön erkennen lässt, kommt man mit der Tastenkombination Strg+Umschalt+P ebenfalls zum gewünschten InPrivate-Browsen.
MOZILLA FIREFOX
Und auch mit Mozilla Firefox lässt sich im Privaten Modus surfen!
Will man nun den privaten Surfmodus beenden (gilt für alle vorgestellten Varianten), schließt man einfach den Browser.
ES geht.
Euer Ernst Safka
ISO-zertifizierter Fachtrainer
Computerkurse 50plus & Senioren www.ErnstSafka.com
Tom Wannenmacher ist Gründer und Chefredakteur von Mimikama, Österreichs führender Faktencheck-Organisation. Seit 2011 kämpft er gegen Desinformation und Internetbetrug.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum. Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG). Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein. (Mehr zur Arbeitsweise)
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