Lockte er seine Opfer per Facebook zu McDonald’s? (ZDDK24)

Ein gekapertes Facebook-Profil lockte zahlreiche Jugendliche zu McDonald’s. Mimikama analysiert die Hintergründe und die laufenden Ermittlungen der Polizei

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Ein Facebook-Profil, welches gekapert wurde, lockte mehrere Menschen in das Restaurant. Die Polizei prüft bereits die Zusammenhänge.

ZDDK 24 berichtet über aktuelle Trends aus dem gesamten Internet.

Seit einigen Tagen hatte eine “Selina” via Facebook zu einem Treffen eingeladen.


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Sie wollte viele Menschen ins Mc Donalds am OEZ einladen. Insgesamt wurden mindestens fünf Postings im Vorfeld entdeckt.

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Die Polizei prüft bereits Zusammenhänge und bewacht entsprechende Plätze.

Hinter dem Facebook-Konto soll ein Mann aus München stecken.Ob es sich dabei um den 18 Jahre alten Täter handelt, bleibt aktuell noch offen.

HINWEIS: Das Konto selbst ist auf Facebook nicht mehr verfügbar!

Die Süddeutsche berichtet zu diesem Thema:

Auf weiteren Screenshots war zu erkennen, dass der Name von S. schon am Freitagabend fiel, also Stunden bevor die Münchner Polizei in der Nacht die Wohnung der Familie in der Maxvorstadt durchsucht hat. So wurde unter dem weiblichen Namen „Selina Akim“ wiederholt die Einladung in das Fastfood-Restaurant gepostet; befreundet mit dem Account waren Dutzende Jugendliche – von denen allerdings einige schon vor der Gewalttat skeptisch reagierten und warnten. „Der Account ist fake, 100 % (…), der kerl ist psychisch gestört und will nur aufmerksamkeit“, schrieb ein Nutzer, der frühzeitig in einem Facebook-Kommentar den Nachnamen von S. als wahre Identität von „Selina Akim“ nannte und laut eigener Aussage auch die Polizei informierte. Allerdings nannte er als Vornamen Ali und nicht David. Ob es sich um einen gefälschten Fake-Account handelte, wie von ihm behauptet, oder um einen gehackten wie von der Polizei bekannt gegeben, ist weiterhin nicht geklärt. (Quelle)

Der Stern berichtet u.a.

Wie erfolgreich die Masche war, ist aktuell noch unklar. Ebenso wenig weiß man, ob der Täter gezielt bestimmte Personen einlud oder allgemein für mehr Publikum sorgen wollte. Zu den Todesopfern ist bislang nur bekannt, dass sie mit einer Ausnahme alle sehr jung sind. Ob sie als normale Gäste in dem Schnellrestaurant waren oder dem Facebook-Aufruf folgten, dürfte die Polizei nun zu ermitteln versuchen. (Quelle)

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