+++ Tatverdächtiger zu Gefährlichem Eingriff in Luftverkehr gefasst +++

Ein gefährlicher Angriff auf den Luftverkehr kann gravierende Folgen haben. Mimikama informiert über einen Vorfall mit einem Laserpointer auf Piloten

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Schon wieder! Die Polizei Brandenburg informiert über einen Mann, der mutwillig mit einem Laserpointer auf ein Flugzeug gezielt hat und den Piloten beim Landeanflug geblendet hat.

In einer Statusmeldung auf Facebook schreibt die Polizei Brandenburg: am Samstagabend wurde der Pilot einer easyJet-Maschine, die aus Palma nach Berlin flog, beim Landeanflug mit einem Laserpointer geblendet. Die Polizei wurde über den Flughafen per Notruf verständigt.
Unser Polizeihubschrauber, der zur Absuche des konkreten Tatortes eingesetzt war, wurde ebenfalls von dem Laserpointer angestrahlt.

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Die Hubschrauberbesatzung konnte allerdings den Kollegen am Boden den genauen Tatort zuweisen. Diese stellten einen Mann fest, der die Tat auch zugab. Er trug den Laserpointer noch bei sich. Dieser wurde sichergestellt. Gegen den 52-Jährigen wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr ermittelt. Das Blenden mittels Laserpointer ist kein Kavaliersdelikt.



Beim Großteil der Landeanflüge wird nicht automatisch, sondern per Hand gelandet. In dieser Phase sind die Piloten hoch konzentriert. Durch die Blendung wird der Pilot abgelenkt, was für alle Personen im Flugzeug dramatische Folgen haben kann. Der Einsatz von Laserpointern gegen Personen kann schwerste Augenschäden hervorrufen und Menschen sogar erblinden lassen. Im Falle einer Verurteilung droht dem Beschuldigen eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu 10 Jahren.


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