Paypack.de hat folgenden Sicherheits-Hinweis veröffentlicht, denn wir an dieser Stelle gerne wiedergeben dürfen!
PHISHING – die Bedrohung im Postfach
Phishing-Täter attackieren jetzt auch PAYBACK Kunden: In gefälschten Mails, die angeblich von PAYBACK kommen, verlocken sie die Empfänger zu Aktionen, die großen Schaden herbeiführen können.
Derzeit sind Phishing-Mails u.a. mit dem Thema „15. PAYBACK Geburtstag“ im Umlauf! Oben im blauen Balken steht beispielsweise „Wir lassen für Sie die Punkte steigen“. Versprochen wird hier eine Punkteverdoppelung.
Diese E-Mails stammen nicht von PAYBACK. Schließlich wurden alle Aktionen zu „15 Jahre PAYBACK“ 2015 abgeschlossen. Es handelt sich hier um (leider gut gemachte) Betrüger-Mails. Kriminelle wollen sich Zugang zu Punktekonten verschaffen.
Das können Phishing-Mails anrichten
Die gängigsten Schäden:
- Verborgenes Herunterladen persönlicher Daten zwecks Kontoplünderung oder illegaler Weitergabe an Dritte
- Überflutung des Rechners mit Malware, die Daten abgreift und die Ausführung von Programmen (z.B. dem Browser) stark hemmt oder ganz unmöglich macht
Woran erkennt man Phishing-Mails?
Sobald auch nur eines der folgenden Kriterien auftritt: Vorsicht!
- Die E-Mail stammt nicht vom Absender, der zum Mailinhalt passen würde, z.B. nicht von PAYBACK.de bzw. payback.de
- Der Link, auf den man klicken soll, verweist nicht auf eine Seite von PAYBACK.de– erkennt man erst, wenn man OHNE zu klicken die Maus über den Link bewegt
- Die Anrede ist oft unpersönlich gehalten („Lieber Kunde der xy!“)
- Dringender Handlungsbedarf wird signalisiert („Wenn Sie nicht sofort Ihre Daten aktualisieren, gehen diese verloren …“)
- Belohnungen werden versprochen („Wir verdoppeln Ihre Punkte …“)
- Die Nachrichten sind manchmal (aber nicht immer!) in schlechtem Deutsch verfasst – automatisch übersetzt von Computerprogrammen
- Die E-Mails enthalten kyrillische Buchstaben oder falsch aufgelöste bzw. fehlende Umlaute (z. B. nur „a“ oder „ae“ statt „ä“).
Was tun?
Wenn eine verdächtige E-Mail ins Postfach flattert:
- Absender der E-Mail überprüfen: Ist er mir vertraut? Hat er etwas mit der Seite zu tun, auf die ich weitergeleitet werden soll?
- NIEMALS den Link in der E-Mail anklicken!
- KEINE angehängten Dateien öffnen!
- KEINE Daten an- oder eingeben!
- Vor der Eingabe von PAYBACK Daten bzw. Login-Daten IMMER überprüfen, ob beim Link im Browser www.payback.de steht!
- E-Mail an [email protected] weiterleiten
- Verdächtige E-Mail löschen
- Auf der gefälschten Webseite KEINE Anmeldeinformationen oder weitere persönliche Daten eingeben
- Hier können Sie prüfen, ob ihre E-Mail Adresse gehackt wurde: https://www.sicherheitstest.bsi.de/
Hier sehen Sie, woran Sie Phishing-Mails erkennen:
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