Wer kennt sie nicht? Irreführende Werbebanner, die mit dem größten Deal in der Geschichte locken …

Sei es über automatische Google-Ads oder gesponserter Facebook-Werbung … immer wieder erhalten wir Anfragen zu Anzeigen, die zu Bitcoin-Handelsplattformen führen. (siehe auch „Die Höhle der Löwen“ oder „Bohlen verlässt DSDS“)

Schenkt man der Webseite, die dann oft im Design eines namhaften Mediums daherkommt, Glauben, soll man selbst reicht werden können, wenn man in eine so genannte Kryptowährung investiert.

BKA-Experte Holger Kriegeskorte, erklärt in einem Video, wie Anleger von Betreibern dieser Fake-Online-Handelsplattformen betrogen werden:

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Wie im Video bereits erwähnt, führen solche Investitionen nicht selten zu einem Totalverlust des eingesetzten Geldes.

Binäre Optionen

Apropos Totalverlust: Nicht ganz so bekannt sind zum Beispiel so genannte binäre Optionen. Auch bei dieser hochspekulativen Methode – ähnlich einer Wette – wird der Anleger mit dem Argument gelockt, schnell reich werden zu können.

Eine genauere Erklärung bietet BKA-Experte Holger Kriegeskorte:

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Was kann ich tun, um mich zu schützen?

Möchte man sein Geld in Produkte wie Krypto-Währung und binäre Optionen investieren, sollte man sich gut informieren.

Auch wenn der schnelle Reichtum verlockend klingt, sollte man nicht voreilig sein Geld investieren.

BKA-Experte Udo Kolbinger stellt folgende Tipps vor, worauf man bei der Geldanlage im Internet besonders achten sollte:

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Fazit:

Wird man von irreführenden gesponserten Beiträgen oder Google-Ads zu nachgebauten Nachrichtenseiten geführt, die eine erfundene Geschichte im Namen von bekannten Sendungen oder Personen erzählen und dabei immer wieder auf dubiose Bitcoin-Trading-Plattformen verlinken, sollte man die Finger davon lassen.

Wer sich mit binären Optionen die Chance auf das ganz große Geld ausrechnet, sollte sich bewusst sein, dass es bei dieser Wette nur ein entweder oder gibt!

Informieren und recherchieren, dann erst investieren!

Hier gibt es noch zwei hilfreiche Links, die bei der Recherche helfen können:

Die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) bietet eine Liste mit Unternehmen an, denen von der BaFin ihr Geschäft bereits untersagt wurde: Wird ein bestimmtes Unternehmen von der BaFin beaufsichtigt?

Warnmeldungen der Verbraucherzentrale: Binäre Optionen: Beschwerden über unseriöse Anbieter


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Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)