Einordnung:
Aktuell werden Anrufe gemeldet, bei denen sich Betrüger als Mitarbeitende der Kriminalpolizei ausgeben. Am Telefon wird behauptet, das Konto der angerufenen Person sei unsicher und Geld müsse „zur Sicherung“ überwiesen werden. In einzelnen Fällen folgen zusätzlich E-Mails mit täuschend echt wirkenden Polizei-Schreiben.
Erkennungsmerkmale:
Die Anrufenden nennen einen angeblichen Dienstrang und setzen auf Zeitdruck. Es wird behauptet, Kontodaten seien bei Kriminellen aufgetaucht. Teilweise werden E-Mails mit Polizei-Logo, Wappen und realen Adressen verschickt, in denen zur Überweisung aufgefordert wird.
Was du tun solltest:
Lege bei solchen Anrufen auf und reagiere nicht weiter. Antworte nicht auf entsprechende E-Mails und überweise kein Geld. Wende dich im Zweifel selbst an die Polizei über die bekannte Notrufnummer 110 oder kontaktiere deine örtliche Polizeidienststelle.
Hinweis zur Einordnung:
Diese Masche ist bekannt und tritt in unterschiedlichen Varianten immer wieder auf. Die echte Polizei fordert am Telefon oder per E-Mail niemals Geldüberweisungen.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
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