+++UPDATE dpa+++

Bei der schweren Explosion auf der Brücke zwischen Russland und der von Moskau annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind nach russischen Angaben mindestens drei Menschen gestorben. Das nationale Ermittlungskomitee teilte mit, dass die Leichen aus dem Wasser gezogen worden seien. Es handele sich um vorläufige Angaben, hieß es. Die Menschen sollen in Fahrzeugen gesessen haben, als am Morgen auf der Autostrecke der Krim-Brücke ein vom Festland kommender Lastwagen explodiert sei. 

Durch die Explosion seien sieben mit Treibstoff gefüllte Kesselwagen eines Güterzugs in Brand gesetzt worden. Dadurch wiederum seien Teile der Fahrbahn eingestürzt, hieß es. Die Behörde erklärte nicht, wie ein einzelner Lastwagen Schäden eines solchen Ausmaßes angerichtet haben könnte. 

Teile der Krim-Brücke nach Brand eingestürzt

Heute gab es eine Explosion auf der Krim Brücke von Kertsch, wobei nach ersten Aufnahmen zu urteilen ein LKW explodierte und dabei ein Güterzug in Brand geriet. Laut Angaben soll ein Lkw-Transporter explodiert sein. Putin selbst hatte die Brückenanlage 2018 eröffnet. Teile der Fahrbahn sind eingestürzt. Die Brücke ist eine wichtige Verbindung zwischen der annektierten Krim und Russland. Nach ersten Angaben waren Treibstoffwaggons eines Güterzuges in Brand geraten. Bilder und Videos in sozialen Medien, die von russischer als auch ukrainischer Seite geteilt werden, zeigen den Brand.

Hier zuerst Video kurz vor der Explosion

Die DPA schreibt:

Nach einer Explosion und einem schweren Brand auf der Krim-Brücke zwischen Russland und der von Moskau annektierten Schwarzmeer-Halbinsel sind die Schäden an Gleisanlagen und auf der Fahrbahn massiv. Kremlnahe Medien veröffentlichten Videos, auf denen eine zerstörte Fahrbahn und ins Wasser gestürzte Autobahnteile zu sehen sind. Auf der daneben gelegenen Zugstrecke sind mehrere ausgebrannte Waggons eines Güterzuges zu sehen, in denen Diesel transportiert worden sein soll. Das russische Zivilschutzministerium teilte mit, der Brand sei gelöscht. Es gab nach offiziellen Angaben keine Verletzten.

Anmerkung: Der Inhalt wird fortlaufend aktualisiert

Quellen
dpa
ria.ru
tass.com


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