Betrug rechtzeitig erkannt – Sofa mit gefälschtem Scheck bezahlt

Achtung: Betrugsmasche entdeckt! Mimikama warnt vor gefälschten Schecks beim Sofa-Verkauf. Seien Sie wachsam und schützen Sie sich vor Betrügern

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Ulm – Mit einer ziemlich alten Masche versuchte ein Mann die Verkäuferin eines Sofas in Donzdorf übers Ohr zu hauen.

Über eine Internetverkaufsplattform hatte eine 39jährige Frau vergangene Woche ihr gebrauchtes Möbelstück zum Verkauf angeboten. Es fand sich dann auch sehr schnell ein Käufer. Der aus England stammende Mann einigte sich mit der Verkäuferin per Email und kündigte gleichzeitig an, dass er das Sofa mit Scheck bezahlen werde.

Diesen übersandte er dann auch der Geschädigten auf dem Postweg. Allerdings war der Scheck mit einer wesentlich höheren Summe ausgestellt, als der vereinbarte Kaufpreis. Den Differenzbetrag sollte die Frau vereinbarungsgemäß dann dem Kumpel des Käufers, der das Sofa angeblich abholen sollte, in bar übergeben. Doch vor der Kumpel das Sofa samt Differenzbetrag abholen konnte, erkannte die inzwischen hellhörig gewordene Frau, dass der Scheck gefälscht ist.

Gegen den Verkäufer aus England wird nun wegen Betrug ermittelt.


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