Facebook sperrt die Seite der rechtsextremen Gruppierung „Britain First“
Erfahren Sie, warum Facebook die Seite der rechtsextremen Gruppierung „Britain First“ wegen wiederholter Hassrede gesperrt hat – mehr dazu auf Mimikama
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Wie diverse Medien berichten, hat Facebook die Seite der rechtsextremen und islamfeindlichen britischen Gruppierung „Britain First“ gesperrt!
Der Grund sei, dass diese Seite Hassreden verbreitet hätte. Zum Beispiel wurden unter anderem Muslime mit Tieren verglichen! Am Mittwoch, 14.03.2018 teilte Facebook mit, dass wegen widerholter Verstöße die Seite gesperrt wurde. Der Grund dafür war, dass die Seite gegen Minderheiten hetze. Der Admin / die Admins haben auf eine schriftliche Verwarnung nicht reagiert.
Die Facebook-Seite selbst hatte über 2 Millionen Fans.
Aber nicht nur das!
Auch die privaten Profile der Betreiber, also des Vorsitzenden Paul Golding und seiner Stellvertreterin Jayda Fransen wurden gesperrt. Beide Betreiber sitzen auch seit voriger Woche in Haft. Der Grund: Hassverbrechen!
Facebook:
Content posted on the Britain First Facebook Page and the Pages of party leaders Paul Golding and Jayda Fransen has repeatedly broken our Community Standards. We recently gave the administrators of the Pages a written final warning, and they have continued to post content that violates our Community Standards. As a result, in accordance with our policies, we have now removed the official Britain First Facebook Page and the Pages of the two leaders with immediate effect. We do not do this lightly, but they have repeatedly posted content designed to incite animosity and hatred against minority groups, which disqualifies the Pages from our service.
Tom Wannenmacher ist Gründer und Chefredakteur von Mimikama, Österreichs führender Faktencheck-Organisation. Seit 2011 kämpft er gegen Desinformation und Internetbetrug.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum. Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG). Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein. (Mehr zur Arbeitsweise)
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