Hat Meta ein Patent, um Verstorbene weiter posten zu lassen?
Ein Meta-Patent bezieht auch verstorbene Nutzer ein. Es geht um die technische Simulation digitaler Kontopräsenz in Form von KI-gestützter Stellvertretung in sozialen Netzwerken.
Faktenchecks sind das Herzstück unserer Arbeit. Seit 2011 prüft Mimikama virale Behauptungen, Bilder, Videos und Meldungen aus sozialen Netzwerken in Faktenchecks auf ihren Wahrheitsgehalt. Viele dieser Inhalte werden uns direkt von Leserinnen und Lesern geschickt – mit der einfachen Frage: „Stimmt das?“
In dieser Kategorie sammeln wir unsere aktuellen Faktenchecks. Wir analysieren verbreitete Gerüchte, manipulierte Bilder, falsche Zitate oder irreführende Meldungen und ordnen sie mit Quellen und Hintergrundinformationen ein.
Unser Ziel ist dabei immer dasselbe: Orientierung statt Aufregung. Wir zeigen, was tatsächlich hinter einer Behauptung steckt – und warum sich bestimmte Falschmeldungen so schnell verbreiten.
Was wir in unseren Faktenchecks prüfen
Neue Faktenchecks erscheinen laufend, sobald uns neue Inhalte zur Prüfung erreichen oder wir virale Behauptungen aus sozialen Netzwerken überprüfen.
Ein Meta-Patent bezieht auch verstorbene Nutzer ein. Es geht um die technische Simulation digitaler Kontopräsenz in Form von KI-gestützter Stellvertretung in sozialen Netzwerken.
Ein Facebook-Beitrag verspricht eine Besucherliste des eigenen Profils. Nutzer sollen angeblich in 30 Sekunden sehen, wer ihr Profil „stalkt“.
Angebliche Aufnahmen der Festnahme verbreiten sich online. Doch sie zeigen weder die echten Fahrzeuge noch die tatsächlichen Beteiligten.
Ein virales Video zeigt scheinbar einen „Tagesthemen“-Beitrag mit Ingo Zamperoni zum Angriff auf den Stützpunkt Al-Asrak. Doch der Clip ist nicht echt.
Ein viraler Bericht behauptet, eine Behörde habe ein üppiges Fastenbrechen auf Steuerzahlerkosten organisiert. Die tatsächlichen Abläufe zeigen jedoch ein anderes Bild.
Gerüchte über den Tod des israelischen Premierministers verbreiten sich viral – doch überprüfbare Belege fehlen.
Virale Bilder zeigen Bill Clinton im Pyjama und Stephen Hawking im Prinzessinnenkostüm. Angeblich stammen sie aus den Epstein-Akten.
Ein virales Video zeigt Donald Trump angeblich, wie er Laura Ingraham im Oval Office ein Bild eines „Karton-Ayatollahs“ enthüllt. Tatsächlich handelt es sich um eine KI-Manipulation eines echten TV-Ausschnitts.
Gerüchte über reservierte Betreuungsplätze sorgen in Niederbayern für Verunsicherung. Tatsächlich gibt es weder eine gesetzliche Pflicht noch Hinweise auf eine solche Praxis.
Hohe Tankpreise sorgen regelmäßig für Empörung. Doch die verbreitete Erklärung, der Preis entstehe fast nur durch Steuern oder durch „Steuern auf Steuern“, greift zu kurz.
Eine WhatsApp-Grafik ruft dazu auf, vom 14. bis 16. März bundesweit nicht zu tanken, um gegen hohe Spritpreise zu protestieren. Hinweise auf eine echte organisierte Aktion fehlen jedoch vollständig.
Eine Webseite imitiert die Zeitung BILD und behauptet, eine nicht ausgestrahlte Folge der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ habe ein geheimes Öl-Trading-System enthüllt.
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