LED-Straßenbeleuchtung: „Neue Frequenz der Stadt“ und massive Gesundheitsgefahr?
Eine weit verbreitete Behauptung über LED-Licht wird übertrieben dargestellt. Die Fakten zeigen: gesundheitsbewusste Lichtplanung ist wichtiger als Angst.
Faktenchecks sind das Herzstück unserer Arbeit. Seit 2011 prüft Mimikama virale Behauptungen, Bilder, Videos und Meldungen aus sozialen Netzwerken in Faktenchecks auf ihren Wahrheitsgehalt. Viele dieser Inhalte werden uns direkt von Leserinnen und Lesern geschickt – mit der einfachen Frage: „Stimmt das?“
In dieser Kategorie sammeln wir unsere aktuellen Faktenchecks. Wir analysieren verbreitete Gerüchte, manipulierte Bilder, falsche Zitate oder irreführende Meldungen und ordnen sie mit Quellen und Hintergrundinformationen ein.
Unser Ziel ist dabei immer dasselbe: Orientierung statt Aufregung. Wir zeigen, was tatsächlich hinter einer Behauptung steckt – und warum sich bestimmte Falschmeldungen so schnell verbreiten.
Was wir in unseren Faktenchecks prüfen
Neue Faktenchecks erscheinen laufend, sobald uns neue Inhalte zur Prüfung erreichen oder wir virale Behauptungen aus sozialen Netzwerken überprüfen.
Eine weit verbreitete Behauptung über LED-Licht wird übertrieben dargestellt. Die Fakten zeigen: gesundheitsbewusste Lichtplanung ist wichtiger als Angst.
Ein virales Bild behauptet, der Begriff „Black Friday“ gehe auf rabattierten Sklavenhandel nach Thanksgiving zurück. Dafür gibt es keinerlei historische Belege.
Ein kurzer Clip aus Gießen sorgt online für starke Reaktionen. Er zeigt einen Zugriff von Einsatzkräften auf eine Gruppe Demonstrierender. Viele Bewertungen kursieren, doch nicht alles ist gesichert.
Es wird behauptet, in der Ukraine seien Teile der gestohlenen Kronjuwelen aus dem Louvre aufgetaucht. Die geprüften Fakten zeigen ein anderes Bild.
Auf einem kursierenden Plakat ist zu lesen, Politiker wollten deutsche Rentner – sogar ehemalige „Trümmerfrauen“ – nach Syrien schicken. Doch diese Aussage beruht auf einer politisch zugespitzten Äußerung.
Der Sturz eines Pferdes führte zu zahlreichen falschen Behauptungen. Die Polizei widerspricht deutlich.
Ein kursierendes Video wird fälschlich aktuellen Protesten in Gießen zugeordnet. Tatsächlich zeigt es einen Vorfall aus Berlin im Jahr 2020.
Weit verbreitete Online-Anzeige wirbt mit Promis, TV-Shows und angeblichen Studien, doch nichts davon stimmt.
Ein Post behauptet, ab 2027 werde Bargeld über 10.000 Euro illegal und Barzahlungen – etwa beim Autokauf – seien strafbar. Die Aussagen sind falsch und verkürzt dargestellt.
Eine aktuell verbreitete Studie soll belegen, dass Covid-19-Impfungen die Fruchtbarkeit von Frauen schädigen. Fachleute und Datenlage sprechen klar dagegen.
Ein kurzer Clip zeigt einen Zugriff russischer Sicherheitskräfte – online wird er jedoch mit dem ukrainischen Korruptionsskandal verknüpft.
Ein angeblicher Flugunfall sorgt für Empörung – doch alle Fakten fehlen. Die Geschichte wirkt wie eine gezielte Desinformationsaktion.
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