Fake-Jobs: Wenn das Betrugskonto plötzlich auf den eigenen Namen läuft
Gefälschte Stellenanzeigen wirken immer echter. Wer beim angeblichen Identitätscheck mitmacht, eröffnet ohne es zu wissen ein Konto für Betrüger.
Identitätsdiebstahl. Identitätsdiebstahl gehört zu den häufigsten Formen von Internetbetrug. Dabei nutzen Betrüger persönliche Daten wie Namen, Fotos, E-Mail-Adressen oder Social-Media-Profile, um sich als andere Personen auszugeben oder fremde Konten zu missbrauchen.
In dieser Kategorie informiert Mimikama über aktuelle Fälle von Identitätsdiebstahl und erklärt, wie solche Betrugsmaschen funktionieren. Wir zeigen, wie Täter vorgehen, welche Warnsignale es gibt und welche Schritte Betroffene unternehmen können.
Typische Themen in dieser Kategorie
Unsere Beiträge helfen dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen und persönliche Daten im Internet besser zu schützen.
Gefälschte Stellenanzeigen wirken immer echter. Wer beim angeblichen Identitätscheck mitmacht, eröffnet ohne es zu wissen ein Konto für Betrüger.
Betrüger kopieren die Identität realer Unternehmen, verkaufen angebliche Insolvenzware und bauen rundherum sogar erfundene Nachrichtenportale auf. Wer Firma, Impressum und Medienberichte prüft, kann dadurch ausgerechnet auf jene Seiten stoßen, die ihn täuschen sollen.
Ein online geteilter Bildausschnitt zeigt einen manipulierten SPD-Flyer zur Landtagswahl 2026
Eine Nachricht von einem Freund, eine kleine Bitte, ein Link. Nur steckt hinter dem vertrauten Profil ein Fremder. Wie gekaperte und kopierte Konten funktionieren.
„Mir fehlen die Worte“ – Brief an eine Leserin
Mit Mimikama SOS startet unsere neue digitale Ersthilfe für Online-Betrug, Fake News, gehackte Konten, Sextortion und andere digitale Notfälle.
Ein Medienbericht aus Großbritannien zeigt ein Muster, das auch im deutschsprachigen Raum funktioniert: Eine reale Krankengeschichte wird kopiert, der Spendenweg ist aber offenbar gefälscht.
Wie Anzeigenbetrug funktioniert und warum Plattformen ihn begünstigen
Neu veröffentlichte Akten nennen alte Missbrauchsvorwürfe gegen Trump. Ob sie belastbar sind, geht aus den Dokumenten jedoch nicht hervor.
Wenn dein Gesicht für Lügen benutzt wird: Wie russische Desinformationsnetzwerke Journalisten in Fake News verwandeln.
Was offiziell nur 20 Pfund kostet, kann auf betrügerischen Webseiten schnell mehrere Hundert Euro verschlingen. Immer häufiger berichten Betroffene, dass sie bei der Beantragung einer UK-ETA (Electronic Travel Authorisation) auf Fake-Seiten hereinfallen. Diese sehen täuschend echt aus, doch sie sind nichts anderes als digitale Abzocke.
Betrüger kapern reale Firmendaten, täuschen Seriosität vor – und hinterlassen zwei Opfer: geprellte Kund:innen und ramponierte Unternehmensreputation.
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