Ein klingelndes Telefon ist oft nichts Besonderes. Für eine 77-jährige Frau in Gelsenkirchen-Bismarck wurde es jedoch zum Schauplatz zweier verwirrender und beängstigender Vorfälle, die ihr Vertrauen und ihren Frieden störten.

Ein Tag, der alles veränderte

Alles begann an einem unscheinbaren Mittwoch, als die Dame einen Telefonanruf von einem scheinbaren Notfall erhielt. Ihre Tochter, so wurde ihr mitgeteilt, sei in einen tödlichen Verkehrsunfall mit einer schwangeren Frau verwickelt. Schlimmer noch, sie würde ins Gefängnis kommen, wenn nicht sofort 25.000 Euro gezahlt würden. Aber warte, das war noch nicht alles. Der Anrufer drohte sogar mit Gewalt, falls die Zahlung nicht erfolgen sollte.

Ein Alarm ging in ihrem Kopf los. Glücklicherweise durchschaute sie diesen Betrugsversuch und ließ sich nicht einschüchtern. Anstatt in Panik zu geraten, ging sie zur Polizei und erstattete Anzeige. Die Sache schien für den Moment erledigt zu sein.

Das Telefondesaster geht weiter

Noch am selben Abend, während sie immer noch die Geschehnisse des Tages verarbeitete, klingelte das Telefon erneut. Diesmal behauptete der Anrufer, von der Staatsanwaltschaft Gelsenkirchen zu sein. Er teilte ihr mit, dass man einen Tatverdächtigen in dem Fall ermittelt habe. Die Seniorin solle, so die Anweisung, Geld an einen „Polizisten“ übergeben, um bei der Festnahme zu helfen.

Kann man sich vorstellen, wie verwirrend das für sie gewesen sein muss? Ihr wurde gesagt, dass der Polizist um Mitternacht zu ihr nach Hause kommen würde, um das Geld entgegenzunehmen. In ihrer Unschuld und im Glauben, wirklich der Polizei zu helfen, übergab sie dem angeblichen Polizisten ihre wertvolle Münzsammlung durch ein Fenster ihrer Wohnung. Während der gesamten Übergabe war sie sogar mit der „Staatsanwaltschaft“ am Telefon.

Ein böses Erwachen

Die Ruhe nach dem Sturm war trügerisch. Nachdem sie keine weiteren Anrufe von der angeblichen Staatsanwaltschaft erhielt, keimte der Verdacht. Mit Unterstützung einer Nachbarin rief sie erneut die Polizei und erstattete Anzeige.

Leider ist der Schwindler immer noch auf freiem Fuß. Er wurde beschrieben als etwa 1,70 Meter groß, mit kurzen Haaren, grauen Jeans, einem schwarzen Blazer und einer OP-Maske. Falls jemand Hinweise zu diesem Vorfall hat, wenden Sie sich bitte an das zuständige Kriminalkommissariat.

Schutz gegen Betrüger: Ein dringender Appell

Die echte Polizei wird Sie niemals um Geld oder Wertgegenstände bitten! Dies kann nicht oft genug betont werden. Wenn jemand versucht, Sie telefonisch zu manipulieren oder unter Druck zu setzen, sollten Alarmglocken läuten. Und noch ein weiterer Tipp: Halten Sie immer Rücksprache mit Familie oder Nachbarn und kontaktieren Sie im Zweifelsfall direkt die Polizei.

Fazit

Betrug ist so alt wie die Menschheit selbst. Aber in Zeiten, in denen die Kommunikationstechnologie sich rasant entwickelt, werden die Betrugsmethoden immer ausgefeilter. Es ist unerlässlich, wachsam zu bleiben und sich gegen solche Vorfälle zu wappnen. Das Wichtigste ist, immer kritisch zu hinterfragen und im Zweifelsfall lieber einmal zu viel als zu wenig die echte Polizei zu kontaktieren. Bleiben Sie sicher und lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen!

Quelle:

Presseportal
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