Nahe der Einmündung Forstmannstraße/ Heskämpchen drangen Einbrecher am 1. Weihnachtstag (25. Dezember, etwa 21.00-22.20 Uhr) in ein Mehrfamilienhaus ein.
Offenbar von der Rückseite hebelten sie Balkontüren gewaltsam auf oder zerschlugen mit großer Gewalt die Fenster. Rücksichtslos drangen die Unbekannten in mehrere Wohnungen ein, durchsuchten sie genauestens und stahlen die vorgefundenen Wertgegenstände.
Der materielle Schaden dürfte sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen! Gegen 22.20 Uhr kehrte ein Bewohner in seine Wohnung zurück. Stimmen und Rufe von Männern in der Umgebung konnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht zuordnen. Als er seine aufgebrochenen Türen erblickte, alarmierte er sofort die Polizei.
Fast zeitgleich beobachtete ein sehr aufmerksamer Anwohner drei Männer, die über die abschüssige Forstmannstraße zu einem Auto liefen. Rückwärtsfahrend fuhr der wartende Fahrer in Richtung des Kreisverkehrs und bog in die Ludgerusstraße, Richtung Baldeneysee und Heckstraße ab. Die Beobachtung gab er sofort an eine kurz eintreffende Streifenbesatzung ab. Die Fahndung nach dem Wagen verlief aber ohne Erfolg.
Bei der ersten Tatortbegehung stellten die Polizisten fest, dass quasi jede Wohnung des mehrstöckigen Wohnhauses aufgebrochen wurde. Nicht nur aufgebrochene Kleintresore fanden die Beamten- in einer Wohnung stellten sie auch eine kleine Gärtnerei fest, die sich ausschließlich auf -verbotene- Cannabispflanzen spezialisiert hatte.
Da es sich augenscheinlich um eine professionell vorgehende Einbrecherbande gehandelt hat, fragt die Polizei nach möglichen Zeugen.
Wer hat am Abend des 1. Weihnachtstages verdächtige Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit den Einbrüchen stehen könnten? Wem ist der dunkle Fluchtwagen aufgefallen, mit dem die mutmaßlichen Täter gegen 22.20 Uhr durch die Werdener Altstadt oder am Baldeneysee geflüchtet sind?
Möglicherweise haben Unbekannte den Tatort bereits längere Zeit vor der Tat ausgekundschaftet. Auch dabei könnten abgelesene Kennzeichen den Ermittlungen des Einbruchskommissariats helfen! Hinweise nimmt die Essener Polizei unter der zentralen Rufnummer 0201-8290 entgegen.
Quelle: Polizei Essen
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