Facebook-Betrug mit: Facebook-Security

Achtung: Betrüger tarnen sich als Facebook-Security! Mimikama warnt vor Phishing und gefälschten Seiten. Schütze jetzt deine Daten und bleibe sicher

📖Wie erkennt man Facebook-Betrug im Alltag? Antworten finden Sie im Leitfaden Facebook-Betrug.
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Internetbetrüger geben sich als “Facebook-Security” auf Facebook aus. Damit Facebook dies selbst nicht sofort erkennt, wird der Seitenname mittels Fremdsprachigen Zeichen erstellt.

Diese gefälschte “Facebook-Security” Seite versendet Nachrichten an Nutzer und geben bekannt, dass das Konto gesperrt würde, wenn  man nicht einem Link folge. Hier erkennt man die Sonderzeichen des Seitennamens:

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Hier einer der typischen Nachrichten von Betrügern an die User:

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Folgt ein Nutzer der Anweisung und klickt auf den Link, dann wird er auf eine nachgebaute Facebook-Loginseite umgeleitet.



Für den Nutzer wirkt es, als würde er sich abermals bei Facebook einloggen müssen!

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ACHTTUNG FALLE!

Ab dem Moment wo man hier seine E-Mail und ein Passwort eingibt, werden die Zugangsdaten an die Betrüger sofort übermittelt. Diese wiederum hätten Zugriff auf das jeweilige Facebook-Konto.

Aber das war noch nicht alles!

Hat sich der Nutzer “angemeldet”, wird er auf weitere Seiten umgeleitet. Hier soll er nun weitere Daten eingeben wie z.B. seinen NAMEN, sein Webmailservice inkl. Passwort, wenn er eines hat, sein Geburtsdatum usw.

Hinweis!

Gibt der Nutzer hier auch sein Webmailservice inkl. Passwort ein, dann wird nicht nur das Facebook-Konto übernommen, sondern auch seine Webmail E-Mailadresse

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Auch vor diversen Kreditkarteninformationen machen die Betrüger nicht halt:

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Fazit:

Internetbetrüger geben sich als “Facebook-Security” aus und versenden Nachrichten an Facebook-Nutzer. In dieser warnen sie dem User davor, dass sein Konto gesperrt wird, sollte er nicht der Anweisung folgen.

Folgt jedoch ein Nutzer der Anweisung dann läuft er Gefahr das

  • sein Facebook-Konto geknackt wird
  • sein Webmail-Account übernommen wird und das
  • ggf. Zahlungen mit seiner Kreditkarte begangen werden, mit denen er so gar nicht einverstanden ist.

Und dies alles, weil der Nutzer 1x zu viel geklickt hatte!


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