Fake-Plakat von McDonalds: „Besorgte Burger – Bei uns nicht“

Vorsicht: Fake-Plakat von McDonalds im Umlauf! Mimikama deckt auf, was hinter den angeblichen „besorgten Burgern“ steckt und warnt vor Irreführung

Ein weiteres Mal kursiert ein vermeintliches Werbeplakat eines Konzerns, der sich gegen Rechts positioniert.

Während das Coca-Cola Plakat vor einer Woche tatsächlich physisch da war, allerdings nicht von Coca-Cola war, und das Pepsi-Cola Plakat ein reine Fälschung war, gegen das Pepsi rechtliche Schritte überdenkt, ist nun auch ein angebliches Plakat von McDonalds aufgetaucht.

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen
Screenshot: mimikama.org
Quelle: Twitter

Dabei handelt es sich um einen Fake

Wir wollen euch nicht mit der forensischen Analye langweilen, sondern euch ohne Umschreife gleich die Lösung präsentieren:

Screenshot: mimikama.org
Screenshot: mimikama.org

Das Originalbild findet sich auf den Seiten der „Rheinbahn„.
Hier könnt ihr noch einmal vergleichen:

Screenshots: mimikama.org
Screenshots: mimikama.org

Beleuchtung, Winkel, sogar die Schmutzflecke sind absolut identisch.

Übrigens …

McDonalds hat über Twitter verkündet, dass diese Kopie zwar schlecht sei, aber am Ende … nun … es bei McDonalds eben keine besorgten Burger gibt.

Eine Interpretation bleibt jedem selbst überlassen. Ein Boykott auch.

Kostenlos · der tägliche Mimikama-Newsletter

Fakten statt Aufregung. Direkt in dein Postfach.

Die wichtigsten Faktenchecks und Meldungen des Vortags – jeden Morgen kostenlos und unabhängig vom Social-Media-Algorithmus.

Ich möchte den oben angeführten Newsletter erhalten und stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse zu diesem Zweck verarbeitet wird. Ich kann den Newsletter jederzeit abbestellen. Details in der Datenschutzbestimmung.


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)