Fake-News: HIV Bananen in den USA!

Achtung: Fake-News über HIV-Bananen aus den USA verbreiten sich! Mimikama warnt vor diesen Falschmeldungen – keine Gesundheitsrisiken durch Bananen

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Im Jahre 2016 haben wir diverse Berichte zu dem Thema: “mit Aids infizierte Bananen” berichtet.

Nun schwappen diese Fake-News nach Amerika hinüber und nahezu im Stundentakt werden auf Facebook verschiedenen Statusbeiträge und Videos zu diesem Thema geteilt:

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Fake-News: HIV Bananen in den USA! – mimikama.org

Fake-News: HIV Bananen in den USA! – mimikama.org

Fake-News: HIV Bananen in den USA! – mimikama.org Es ist der reinste Obstsalat! Nach den Gerüchten über AIDS verseuchte Orangen aus Lybien im Jahr 2014 (erneut aufgetaucht 2016) gibt es jetzt einen weiteren Schock für die Obstschale: AIDS verseuchte Bananen

Wir wollen gar nicht weiter auf die Verteilung der Bananen eingehen, denn es handelt sich auch bei den Bananen, genauso wie damals bei den Orangen um eine FALSCHMELDUNG.

Die Banane wurde NICHT MIT HIV infiziert.

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Warum ist die Banane denn eigentlich so rot?

Es handelt sich hierbei um einen Mangel. Dieser nennt sich  “Dry rot”.

Solche Bananen gibt es immer wieder:

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Was bedeutet das?

Diese Banane ist an der Pflanze unzureichend mit Nährstoffen versorgt worden.

Die Mangelerscheinung ist neben dem zu erkennenden, ausgetrockneten und folglich rötlich-braun verfärbten Fruchtfleisch auch an der ungewöhnlichen, schmalen Form zu erkennen.

Das Vorkommen ist relativ häufig, derart unterversorgten Bananen werden aber grundsätzlich in der Packstation erkannt und aussortiert. Eine Krankheit oder eine wie auch immer geartete Kontamination der Banane liegt nicht vor. Eine Gesundheitsgefährdung ist u.E. ausgeschlossen.


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