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Falschmeldung über angeblich mit Chloroform versehene FFP-2 Masken

Tom Wannenmacher, 26. Januar 2021
Die Polizei gibt Entwarnung und weist darauf hin, dass es sich um eine totale Falschmeldung, auch "HOAX" genannt, handelt. Es sind weder Türverkäufe von FFP2-Masken bekannt noch gibt es einen Fall, in welchem eine solche mit einem Betäubungsmittel "getränkte" Maske aufgetaucht sei. Solche HOAX machen in verschiedensten Formen immer wieder die Runde.
Die Polizei gibt Entwarnung und weist darauf hin, dass es sich um eine totale Falschmeldung, auch "HOAX" genannt, handelt. Es sind weder Türverkäufe von FFP2-Masken bekannt noch gibt es einen Fall, in welchem eine solche mit einem Betäubungsmittel "getränkte" Maske aufgetaucht sei. Solche HOAX machen in verschiedensten Formen immer wieder die Runde.

Seit April 2020 macht ein Kettenbrief die Runde, der viele Menschen verunsichert. Dieser wird aktuelle (Januar 2021) erneut über WhatsApp, Facebook und CO erneut geteilt. Wir haben erst kürzlich hier darüber berichtet.

Nun warnt auch mittlerweile die Polizei vor diesem Kettenbrief. POL-KN: (VS-Schwenningen Schwarzwald-Baar-Kreis) Falschmeldung über angeblich mit Chloroform versehene FFP-2 Masken (26.01.2021)

Eine über verschiedene Nachrichtenkanäle und Kurzmitteilungsdienste verbreitete Falschmeldung hat am Montag und Dienstag viele Personen im Bereich Villingen-Schwenningen verunsichert. Ein Unbekannter warnte in einer Sprachmitteilung vor angeblich mit Chloroform versehenen FFP-2-Masken. Diese würden derzeit in Schwenningen von Haus-zu-Haus verkauft und die Käufer bewusstlos machen. Die angeblichen Maskenverkäufer würden einem dann, Zitat: „die Bude ausräumen“.

Der Unbekannte verfasste die Nachricht als persönliche Mitteilung an seinen „Schatz“ und obendrein noch mit der Info, das diese Nachricht „kein Witz“ sei. Außerdem gab er mit der Erwähnung von „Schwenningen“ einen lokalen Bezug dazu, wodurch diese Falschmeldung noch glaubhafter wirken sollte.

Die Polizei gibt Entwarnung und weist darauf hin, dass es sich um eine totale Falschmeldung, auch „HOAX“ genannt, handelt. Es sind weder Türverkäufe von FFP2-Masken bekannt noch gibt es einen Fall, in welchem eine solche mit einem Betäubungsmittel „getränkte“ Maske aufgetaucht sei. Solche HOAX machen in verschiedensten Formen immer wieder die Runde.

Hinweis Mimikama:  Trotzdem raten wir zur Wachsamkeit gegenüber möglichen Betrügereien. Kriminelle versuchen immer wieder, die Pandemie für sich zu nutzen.

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Quelle: Polizeipräsidium Konstanz
Artikelbild: Polizei Konstanz


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